Category Archives: my life

Meine Woche in Bildern – KW 40/2017

Es war meine Geburtstagswoche! Sie war toll, minus das schlechte Wetter in Hamburg. Seit Montag hat es quasi nur geregnet. So sind wir auch kaum spazieren gegangen, sondern haben viel zu Hause erledigt.

Am Mittwoch habe ich dann Geburtstag gefeiert und kleine Gäste zum Kuchenessen eingeladen. Da es bei uns recht eng ist, fiel die Feier nicht groß aus, was ich ein wenig schade fand. Allerdings hätten mehr Gäste auch zum Basteln auf dem Fußboden (wir haben Laternen angefertigt) keinen Platz gefunden. So war es perfekt! Abends sind wir dann noch ganz spontan mit Freunden im Elbwein Essen gegangen. Meine Freundin hat noch eine Flasche Prosecco für mich ausgehandelt, die jetzt schön gekühlt auf uns wartet.

Am Donnerstag war es in Norddeutschland sehr stürmisch. Ich hatte Glück, dass ich ohne Probleme nach Hause gekommen bin. Hätte ich mit dem Bus noch eine Station weiterfahren müssen, hätte ich dicke Backen gemacht. Denn quer auf der Straße lag eine Tanne, die unter sich noch einen Teil eines Fiat 500 vergraben hatte.

Freitag hieß es dann früh aufstehen und ab zum Flieger! Jetzt sitzen wir in unserem wunderschönen Apartment am Comer See, das so groß ist, dass ich reichlich Gäste einladen könnte. Aber die Anreise… nun ja!

Was habt Ihr denn so gemacht?

Bananas!


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Fünf Freitagslieblinge am 6. Oktober 2017

Die Woche verging durch den Feiertag noch schneller als sonst. Wir hatten Dank Urlaub viele gemeinsame schöne Momente und haben die Zeit zu dritt sehr genossen.

Dieser Freitag ist für uns ein ganz besonderer Tag gewesen, denn es hieß ganz früh aufstehen, ab ins Auto und auf zum Flughafen. Wir haben lange überlegt, was wir mit unserem Urlaub machen sollten. Haylee fährt nämlich nach wie vor schrecklich ungern Auto. Da wir mit der Reiseplanung sehr kurzfristig dran waren, war es gar nicht mehr so einfach, bezahlbare Flüge ohne Zwischenstopp zu finden. Hahaha, ich kaufe meine Flugtickets für Übersee ja häufig erst eine Woche vorher und preislich tut sich das auch nicht, aber für Europa geht diese Rechnung nicht auf. Ziemlich unverständlich in meinen Augen. Wir sitzen jetzt jedenfalls entspannt, müde, aber auch glücklich am Comer See und schlemmen uns durch italienische Köstlichkeiten. Übrigens fand Haylee Autofahren hier dann nicht ganz so schlimm. Ob es am Auto, dem Klima oder dem Panorama liegt, wir wissen es nicht.

Doch nun endlich zu meinen Lieblingen.

Mein Lieblingsbuch der Woche ist ein Reiseführer. Ich habe mir aus der Bücherhalle kurzfristig noch welche für Mailand und den Comer See ausgeliehen. Es sind gleich drei Stück. Es ist nicht so, dass mich einer total vom Hocker reißt, sondern es ist viel mehr die Mischung aus den drei Büchern zusammen. Es sind der Polyglott on Tour “Lago Maggiore Luganer und Comer See”, der Reise Know-How “City Trip Mailand und Bergamo” und der Familien-Reiseführer von Companions “Oberitalienische Seen mit Mailand”.


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Fünf Freitagslieblinge am 29. September 2017

Freitag! Ich kann es kaum glauben, dass schon wieder eine Woche vergangen ist. Montags denke ich ja immer „Oh man, schon wieder ist das Wochenende vorbei und die Woche so lang“. Aber schwupps, sind fünf Tage vergangen. Und was soll ich sagen? Während es mir letzte Woche wirklich nicht gut ging, war diese Woche so richtig schön. Das einzige, was ich bemängeln könnte, ist der fehlende, goldene Herbst. Aber, er kann ja noch kommen! Die Hoffnung stirbt schließlich zu letzt.

Ein Lieblingsbuch habe ich nicht wirklich. Aber immerhin habe ich gestern Abend begonnen, in meinem Thriller „Engelskalt“ von Samuel Bjørk zu lesen. Ich hatte das Buch bereits während meiner Schwangerschaft begonnen, es aber wieder zur Seite gelegt, da ich nicht so richtig warm damit wurde. Die Geschichte zieht sich ein wenig und nimmt für meinen Geschmack zu wenig Fahrt auf. Vielleicht wird es ja noch besser werden, dann berichte ich hier natürlich davon.

Mein Lieblingsessen der Woche war ein Salat mit Kroketten. Kroketten! Etwas Ungesünderes gibt es ja wohl kaum. Da ich am Mittwochabend allein essen musste und bis zum frühen Abend bei meiner Freundin und ihren Kindern im Wohnzimmer rum hing, wo übrigens einer von uns lauter schrie als der andere und um uns herum surrend nervige Spielzeugautos kreisten, hatte ich keine Lust mehr, noch großartig zu kochen. Also ging ich in den Supermarkt und griff nach einer Packung Kroketten. Kroketten sind für mich Kindheitserinnerungen pur. Denn manchmal gab es sie im Restaurant mit Erbsen und Möhren aus dem Glas! Ich fand es klasse, meine Eltern weniger.

Kroketten mit Avocado und Tomatensalat
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