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12 von 12 – November 2019

Es ist schon wieder der 12. und somit Zeit für die 12 von 12. Wer das Format noch nicht kennen sollte, kann hier mehr darüber nachlesen.

Wir sind momentan im Urlaub und daher kommen die Fotos dieses Mal aus Spanien. Der Alltag hier wirkt merkwürdigerweise gleich viel spannender, obwohl wir auch hier ganz normal aufstehen, frühstücken, spielen, snacken und irgendwann ein Abendessen essen. Aber das ist im Urlaub eben so, weil es doch irgendwie alles entspannter ist.

Morgenstimmung über Cala Pi
Vor dem Frühstück kneten wir noch kurz eine Runde. Kneten ist momentan ihre absolute Lieblingsbeschäftigung.
Heute Morgen müssen wir ein wenig Hausarbeit erledigen. Während ich sauge, trägt Haylee die schmutzige Wäsche zum Wäschekorb. Sie ist immer stolz, wenn sie helfen kann.
Ich bin mir nicht genau sicher, ob es nun ein Palmenblatt darstellen soll. Mich erinnert es eher an Hanf, auch wenn die Blätter ganz anders aussehen.
Die Bootshäuser in der Bucht von Cala Pi liegen herrlich malerisch da.
Einen Muschelabdruck habe ich auch gefunden.
Irgendwo habe ich gelesen, dass der feine, weiße Sandstrand in der Bucht von Cala Pi an die Karibik erinnert. Nun ja, im November ist der Strand nicht gerade sauber. Haylee spielt dennoch verträumt mit dem Sandspielzeug und plätschert stundenlang mit Meereswasser.
Offensichtlich gefiel jemanden das Schild nicht und so klebte er einen Aufkleber drauf, was schnell zu Nachahmungen führte.
Von hier oben aus betrachtet, ist die Bucht wirklich sehr malerisch.
Mittagessen auf unserer Terrasse
Am Nachmittag fuhren wir nach Colònia de Sant Jordi, in der Hoffnung, einen schöneren Strand zu finden. Es war unglaublich windig und der Strand durch das viele Wasser in der Bucht unerreichbar. Der gesamte Ort lag wie ausgestorben da, alle Restaurants und Hotels hatten geschlossen. Einzig ein paar Bauarbeiter und Gärtner werkelten hier und da herum. Wir fühlten uns fast wie in einer Geisterstadt.
Happy Birthday Anja! Auf Dich. Wir schicken unserer Freundin ein Geburtstagsvideo von unserer Dachterrasse und genießen dabei ein Glas Weißwein vom Winzer ums Eck. Ich überlege die ganze Zeit, warum das iPhone eigentlich so einen merkwürdigen Effekt erzeugt hat.

Weitere 12 von 12 Beiträge findet Ihr wie immer auf Caros Blog Draußen nur Kännchen.

xoxo
Christine

Tanti saluti da Firenze!

Wir waren für einige Tage in Florenz. Die Altstadt am Arno ist tatsächlich bezaubernd, sodass das „Forbes Magazin“ Florenz nicht zu unrecht zu einer der schönsten Städte der Welt gewählt hat. 

Blick auf den Palazzo Pitti
Das Panini, welches nicht schmeckte.

Die Stadt besticht durch seine schmalen Gassen mit den gut erhaltenen Häusern, die riesigen Villen und Paläste, als auch die zahlreichen Museen, Kirchen und Denkmäler. Und sie ist so unglaublich sauber! 

Der gute Espresso und Wein, die zahlreichen Eisdielen und überhaupt all die Leckereien der toskanischen Küche sprechen für sich selbst. 

Ein Löwe aus alten Rebstöcken.

Man kann sicherlich mehrere Wochen in der Stadt verbringen und wird dann immer noch nicht alles gesehen haben. Wir haben von der Sightseeing Liste jedenfalls kaum etwas abgehakt, legen darauf aber auch keinen großen Wert. Wenn wir an einer Sehenswürdigkeit vorbei kommen, freuen wir uns, wenn nicht, auch gut. Gerade mit Kleinkind kann man zwar beliebig viele Pläne aufstellen, aber jeder, der ein Kind hat weiß, dass man diese meist über den Haufen schmeißen kann. Also haben wir uns gar nicht erst überlegt, welche Museen, Plätze und Denkmäler wir uns anschauen wollen. 

Stattdessen haben wir uns zwischen Spielplätzen und Gelatterias fortbewegt und das Ambiente der Stadt genossen. 

Buchweizentoast mit Erdnussbutter, Aprikosmus und Bananen

Ich kann Florenz im November allerdings nur bedingt empfehlen. Sicherlich ist die Stadt nicht mehr ganz von Touristen überflutet, auch wenn ich die Menschenmassen immer noch unerträglich fand. Wie muss es bloß erst im Sommer sein? Der November hat statisch allerdings die meisten Regentage. Es wäre sehr clever gewesen, dies vor Reiseantritt zu ermitteln, aber so haben wir eine Feldrecherche hingelegt und ich kann sagen: „ Holy shit, es hat mitunter geschüttet wie aus Kübeln!“. Immerhin haben wir dafür auch den einen oder anderen Regenbogen gesehen, da sich zwischendurch dann immer wieder ganz kurz die Sonne blicken ließ. 

Dennoch hemmte der viele Regen unsere Unternehmungslust, da wir irgendwann sehr durchweicht waren.  Selbst Haylees Regenanzug, der für Hamburger Schietwetter bestens geeignete ist, hat den Wassermassen einfach nicht mehr standgehalten. So entfiel sowohl ein Besuch in Fiesole als auch ein Abstecher zum Piazzale Michelangelo am Abend. Im Regen muss ich dann auch nicht auf Florenz hinabblicken. 

Am ersten Sonntag im Monat bezahlt man für die Museen übrigens keinen Eintritt. Da das Wetter am Vormittag allerdings so schön war, konnten wir unmöglich in eine Ausstellung gehen und entschlossen uns daher, den Boboli-Garten zu durchstreifen. Direkt an den Garten grenzt ein Spielplatz, sodass wir zunächst einige Zeit auf dem Spielplatz waren, dann durch den Garten schlenderten, wo wir leider von einigen Regenschauern überrascht wurden und schließlich einen Mittagssnack bei RAW einnahmen. 

Haylee bei ihrer allerliebsten Beschäftigung – schaukeln!

RAW ist ein kleines, niedliches Restaurant, das ausschließlich vegane und glutenfreie Snacks und Drinks anbietet, die ohne Industriezucker, Konservierungsstoffe und anderem Schnickschnack auskommen. Wir waren ganz begeistert, weil die Sachen tatsächlich auch noch schmeckten. Ich bin ja normalerweise überhaupt kein Marmeladenfan, aber die schonend zubereitete Aprikosenmarmelade, glich mehr einem Mus, als einer geleartigen Masse und schmeckte auf dem selbstgemachten Buchweizentoast mit der Erdnussbutter hervorragend. Für Haylee war das Essen zwar etwas zu abgefahren, aber sie war ganz verrückt nach den Smoothies und sagte, als wir das dritte Mal den Laden betraten „Oooohhh lecker!“. Normalerweise fällt ihr ja nicht gerade in den Sinn, Gemüse in unserer Gegenwart zu essen, aber so ein grüner Smoothie, ja den wollte sie gerne trinken. 

Ja doch, Florenz ist definitiv eine Reise wert. Aber man sollte dann doch eher im April oder September kommen, wenn das Wetter etwas besser ist und die Stadt noch nicht oder nicht mehr in Touristen ertrinkt. 

Mille baci,
Christine

Meine Woche in Bildern – KW 30/2019

Letzte Woche wurde es richtig heiß in Hamburg. Das Thermometer stieg täglich ein paar Grad mehr und erreichte am Donnerstag dann eine Höchsttemperatur von zirka 36° C.

Kaufen Sie in Altona!
Das Buch „Redwood Love“ gehört zu den schlechtesten, die ich je gelesen habe. Die Geschichte, eine Liebesschnulze, ist recht flach. Das finde ich grundsätzlich nicht sonderlich schlimm, wenn es denn sprachlich gut formuliert ist. Die Deutsche Übersetzung ist entweder misslungen oder aber das Buch eignet sich nicht zum Übersetzen. Ich habe die ersten Kapitel nämlich anschließend auf Englisch gelesen. Das war okay. Jetzt denke ich also seit gut einer Woche darüber nach, ob man manche Dinge vielleicht gar nicht gut in eine andere Sprache übersetzen kann ohne sie total zu verändern.
pink
In Ottensen gibt es eine kleine Straße, in der ganz viele dieser Bänke an den Hauswänden stehen. Die Bänke sehen sehr unbequem aus und ich frage mich, ob da jemand ohne Kissen länger als fünf Minuten entspannt sitzen kann.
Partnerlook – das Kind hat das Outfit an dem Morgen ausgewählt!
Sommerwein
Es ist schon so lange her, dass ich den Leuchtturm im Sommer in der Abendstimmung gesehen habe. Mein Herz machte einen Hüpfer vor lauter Glück.
Abendessen mit der Freundin! Die Portion hätte gerne etwas größer sein dürfen.
Das Bild könnte auch irgendwo im Süden aufgenommen worden sein.
Malen! Übrigens hätte ich nicht gedacht, dass Batik bei Jugendlichen noch mal in sein wird. Ich erinnere mich noch, dass ich mit meiner Schulfreundin bei ihr zu Hause im Winter T-Shirt gefärbt habe (oder heißt es gebatikt)?
Das Carsharing Auto zeigte am Donnerstagnachmittag 41° C an. Es waren dann wohl doch nur 35° C im Schatten, aber gefühlt kam es den 41° C doch ganz nah.
Mein Kollege schlug fuhr, im klimatisierten Auto durch die Gegend zu cruisen. Daraufhin schickte ich ihm ein Bild von „meinem Auto“.
Meine Freundin hat einen einen köstlichen, superschokoladigen Avocadokuchen gebacken.
Das Geschenk wurde ausnahmsweise auf den letzten Drücker geliefert. Daher schlug ich es auf einer Parkbank in Geschenkpapier ein. Glücklicherweise passte der Karton perfekt ins Geschenkpapier, war es doch das letzte Stückchen.
Ich hätte nicht gedacht, dass Physalis auch bei uns in Hamburg wachsen. Aber tatsächlich steht ein riesiger Busch im Garten meiner Freundin.
Bei den heißen Temperaturen kühlen sich die Kinder im schattigen Garten mit Wasserbomben ab.
Ja ja, man kombiniert Streifen mit Punkten nicht (wobei in der Mode ja eigentlich inzwischen alles erlaubt ist, wenn ich mir so manchen Papageien in Modemagazinen anschaue). Aber uns gingen irgendwann die Wechselklamotten aus.
The same procedure as yesterday. Da es so viele Reste gab, luden unsere Freunde uns alle einfach am nächsten Tag zum Folgeessen ein. Und so war fast alles wie am Vortag, ausgelassen, harmonisch, lecker und schön. Nur neue Klamotten haben wir uns alle gegönnt und ein paar Dips und frischer Salat kam auch auf den Tisch.
I love you so much!
Haylee und ich sind am frühen Morgen Brötchen holen gefahren.
Windräder soweit das Auge reicht
#beachwear2019
Uns hat es am Sonntag an die Nordsee verschlagen.
Das Wasser hatte eine angenehme Temperatur. Weder zu kalt noch zu warm.
Es ist ein Ding der Unmöglichkeit, die Boje ohne Menschen aufzunehmen. Ständig lief mir irgendwer ins Bild. Nun ja, wir waren auch nicht ganz alleine am Strand.
Auf der Rückfahrt gab es heftigen Landregen, der mit jedem Kilometer mehr zunahm und eine Unterhaltung unmöglich machte. An manchen Stellen wäre man mit einem Boot besser beraten gewesen.

Habt eine schöne Woche,
xoxo
Christine

Vom Lesen – Bilderbücher für Kleinkinder

Nachdem Haylee knapp ein Jahr alt gewesen ist, dachte ich, dass wir niemals gemeinsam Bücher lesen werden. Stillsitzen konnte sie nicht, zuhören schon gar nicht und außerdem waren die Bücher ja wohl hauptsächlich dazu da, rein zu beißen oder sie mit voller Kraft zu zerstören. Ich war am Boden zerstört, weil man überall las und hörte, wie wichtig das Lesen für Kinder sei. Beim Kinderarzt bekamen wir wie jedes Hamburger Kind zum ersten Geburtstag einen Stoffelbeutel mit zwei Büchern und Informationsmaterial! Lesestart zum ersten Geburtstag! Du musst lesen, sonst kannst Du die Entwicklung Deines Kindes voll vergessen. Lesen fördert Sprechen. 

Es hat mich gestresst, wie so vieles als Mama. Warum wollte das Kind bloß nicht lesen? Ganz einfach, weil sie nun mal zu klein war und es zu diesem Zeitpunkt einfach nicht ihrem PERSÖNLICHEN Entwicklungsstand entsprach. 

Im Laufe der nächsten Monate änderte es sich langsam. Wir konnten uns tatsächlich gemeinsam Bücher anschauen. Anfangs enthielten sie quasi keinen Text, sondern wenn überhaupt, nur einzelne Wörter. Ich beschrieb die Geschichte, wenn es eine gab, mit eigenen Worten. Oder ich tippte auf Bilder (stets dreimal, der Mann macht sich immer noch lustig) und sprach das Wort „Auto“, „Ball“, „Katze“ laut und deutlich aus. Irgendwann waren wir dann soweit, auch richtige Geschichten vorzulesen. Zu lang durften sie nicht sein, was mich allerdings nicht störte. 

Das gemeinsame Lesen brachte uns Spaß, der Wortschatz von Haylee wurde jedoch nicht größer. Sie sprach wenig. 

Doch auch das änderte sich irgendwann und inzwischen erzählt Haylee immer mehr. Sicherlich nicht so gut wie manch anderes Kind in ihrem Alter, aber so langsam ist es mir auch einfach egal. Wir waren vor einiger Zeit beim Hals-Nasen-Ohrenarzt und haben abklären lassen, ob sie gut hört. Das tut sie. Eigentlich genieße ich es, dass sie noch nicht so viel sabbelt wie ein Wasserfall. 

Bücher lesen liebt sie, sodass wir inzwischen ein regelmäßiger Gast in Hamburgs Bücherhallen sind (Bücherhallen sind bei uns die öffentlichen Bibliotheken). Ich finde es wichtig, Haylee bereits jetzt das Konzept des Ausleihen zu vermitteln. Man kann und muss nicht alles besitzen, insbesondere keine Bücher. Natürlich haben wir auch eigene Bücher und hin und wieder ein Buch zu kaufen, finde ich super. Aber ich will und kann nicht einfach alle Bücher der Welt kaufen, nur um den Wissensdurst meines Kindes zu stillen. Unsere Wohnung würde dann noch mehr im Chaos versinken als ohnehin schon, bezahlbar ist es letztlich auch nicht und davon mal abgesehen stellen wir auch immer wieder fest, dass uns nicht jedes Buch gefällt. Manchmal mag Haylee ein Buch sehr gerne lesen, welches ich fürchterlich finde und umgekehrt. Hin und wieder finden wir beide gar keinen Gefallen oder lieben es heiß und innig. Dann kann man es immer noch kaufen. 

Unsere aktuellen Lieblingsbücher, stelle ich Euch heute vor. 

Für Hund und Katz ist auch noch Platz – von Axel Scheffel und Julia Donaldson (von den Schöpfern des Grüffelos)

Das Buch über die Hexe, die auf ihrem Besen eine Reise machen will, kennen vermutlich viele von Euch. Es steht hier bereits seit einigen Monaten hoch im Kurs und weder das Kind noch ich werden müde es zu lesen. Haylee kommentiert beim Lesen, was sich dann ungefähr so anhört „Hund kommt gleich.“ – „Ach ja, wo ist denn der Hund?“ – „Einkaufen!“

„Der Hund kommt gleich“, belehrt mich das Kind jedes Mal, wenn die Hexe sich gerade mit ihrer Katze auf eine Reise begeben will.

Bear’s Scare – Jacob Grant

Der Mann mag das Buch vom Bären und seinem Schmusetier Ursa überhaupt nicht. Er findet es schrecklich und brutal. Haylee hingegen betrachtet die Bilder sehr gerne und ist schwer beeindruckt von dem abgerissen Arm des Kuscheltiers. Mir gefallen nicht nur die Zeichnungen, sondern auch die Geschichte. Der Bär liebt sein Schmusetier sehr und leidet nicht nur an einem Sauberkeitsfimmel, sondern hat auch Vorurteile gegen Spinnen. Wie sich am Ende das Vorurteil legt und warum der Bär sich schließlich mit einer Spinne anfreundet, wird hier sehr gut erklärt. Der einzige Nachteil an diesem Buch ist, dass es auf Englisch geschrieben ist. ICh erzähle daher eher frei, was in der Geschichte passiert. 

Zack, reißt der Bär Ursa den Arm ab.

Der Dachs hat heute schlechte Laune! – Moritz Petz, Amélie Jackowski

Ein pädagogisch sehr wertvolles Buch, dass allerdings eher mir als Haylee liegt. Wie der Titel schon verrät, hat der Dachs einen schlechten Tag und blafft jeden an, den er trifft. Was das auslöst, wird auf gut über zwanzig Seiten sehr kindgerecht erklärt. 

Mich spricht die letzte Seite aus „Der Dachs hat heute schlechte Laune“ am meisten an. Seht Ihr all die schönen Lampions? So würde ich meinen Garten auch gerne gestalten.

Tut-tut, töfff-töff, tatütata – Andrea Schaumburg, Amrei Fiedler

Ein absoluter Favorit von uns beiden. Bei diesem Buch dreht sich alles um Autos. Die wunderschönen Zeichnungen, ich würde mir gerne das eine oder andere Bild als Plakat aufhängen, werden maximal von zwei bis drei Sätzen, welche sich reimen, begleitet. Wir haben beide unterschiedliche Lieblingsseiten und mögen beide jeweils eine Seite gar nicht mehr. Über Haylees Unlieblingsseite springen wir dann immer rüber. 

„ein Autodieb, der stahl den schönen neuen Jeep“ ist meine Lieblingsseite aus dem Buch „Tut-tut, Töff-töff, tatütata“.

Einschlafen? Schon ganz allein! – Regine Altegoer

Das Einschlafbuch lesen wir jeden Abend und ist neben der Hexe (Für Hund und Katz ist auch noch Platz) der absoluter Dauerbrenner hier. Das Buch handelt von dem Zubettgehritual eines Mädchens. Im Buch heißt das Kind eigentlich Maja, aber ich habe es kurzerhand umgetauft in Haylee. Vielleicht ist das mit ein Grund dafür, weshalb Haylee das Buch so heiß und innig liebt. 

„Papa gibt Haylee einen Kuss“, ist meine Lieblingsseite aus dem Einschlafbuch.

Vielleicht habt Ihr jetzt ja eine Anregung bekommen, ich würde mich freuen. Denn schließlich bin ich selbst auch immer auf der Jagd nach neuen und unbekannten Leseabenteuern. 

xoxo
Christine 

P.S. Für welches Lesealter die Bücher besonders geeignet sind, kann jeder bei seinem Kind natürlich am besten einschätzen. Aber ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass man alle Bücher ab zirka 24 Montanen, einige vielleicht sogar schon eher, gut lesen kann.