Hi! Endlich war es mal wieder richtig sonnig in Hamburg, während es, wenn man den Instagram Bildern bzw. deren Unterschriften Glauben schenken darf, auf der restlichen Welt eher grau bis regnerisch war. Wie ungewöhnlich! Denn normalerweise ziert das Grau seit Monaten mit kurzen Unterbrechungen unsere schöne Hansestadt.
Hier auf dem Blog war es ziemlich lange ruhig, da ich einfach zu viel um die Ohren hatte und mir keine Zeit mehr zum Schreiben nahm. Daher bin ich sehr zufrieden, das mir heute im Laufe des Tages einfiel, dass ja der 12. März sei. Perfekt, um an 12von12 teil zu nehmen! Wer das Projekt noch nicht kennt, kann bei „Draußen nur Kännchen“ mehr darüber lesen.
Ich genieße die ersten Erdbeeren im Sekt auf dem Balkon und blättere durch Kochbücher und Reisemagazine. Natürlich kommen die Erdbeeren nicht aus der Region und Bio sind sie auch nicht. Ja ja, ich bin so böse! Stört mich aber nicht, denn die Erdbeeren schmecken süß und steigern die Vorfreude auf einen sonnigen Frühling und Sommer.
Apropos Sommer! Tennisplätze sind für mich der Inbegriff der 80er und Sommer! Auf dem Weg zum Schrebergarten sind wir mindestens an zwei Sandplätzen vorbei gefahren und haben immer Ausschau nach Tennisbällen gehalten.
Follow the pink rabbit!
Meet Mister Wang! Bestimmt stellt er gar keinen Chinesen dar, allerdings erinnert er mich an den Besitzer des Chinarestaurants, in dem ich früher immer mit meinen Eltern Essen gegangen bin. Das Restaurant gibt es schon lange nicht mehr, Mister Wang hoffentlich schon.
Marmorkuchen! Jedes Mal, wenn ich davon Fotos für den Blog machen möchte, kommt der Kuchen nicht heil aus der Form.
Mittagsschlaf!
Ich rätsel immer noch, ob ein Scherzbold das Schild „Licht“ aufgestellt hat oder ob es abstrakte Kunst auf dem Friedhof darstellen soll. Für das Hinweisschild zum Lichtschalter spricht übrigens, dass daneben tatsächlich ein Flutstrahler steht. Allerdings sind die Buchstaben des Schilds „Licht“ nicht beleuchtet, was es damit vollkommen überflüssig machen würde. Sicherlich ist es Kunst und soll dem trauenden Trost spenden. Aber warum steht es dann in der hintersten Ecke des Friedhofs? Ich könnte es jetzt googeln, aber ich finde es so langweilig und einfallslos. Dazu fällt mir ein, dass wir neulich in unserer Bürogemeinschaft überlegt haben, wie die eine Frau bei den Flintstones heißt. Fred, Barnie, Wilma und xxx??? Wir haben beschlossen, es nicht zu recherchieren, sondern durch nachdenken auf die Lösung zu kommen. Ömmmm ja, wir denken noch nach. Martha?! Heißt sie Martha?
Blauer Himmel und Sonnenschein! Bitte verlass uns nicht wieder.
Wenn ich mir die Spuren an der Wand so anschaue, schätze ich mal, dass die Hunde nicht lesen können.
Krokusmeer – dafür muss ich noch nicht mal bis nach Husum fahren. Hat sich dieses Jahr schon jemand die Krokusblüte im Husumer Schlossgarten angeschaut?
Mein Saft matcht die Wand!
Wieder da!
Genießt das restliche Wochenende,
xoxo
Christine
Spoileralarm — nein, es ist nicht Martha. Es ist
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Betty! Und, nein, ich habe nicht gegoogelt.
Und ich hoffe sehr, dass es nur Hunde sind, die nicht lesen können…
Interessante Fotos — danke für die Schmunzler!
Liebe Grüße,
Birgit
Betty!!! Ja natürlich! Wie komme ich bloß auf Martha? Danke für die Aufklärung. Dann können wir uns jetzt auch wieder auf die Arbeit konzentrieren ;-) Liebe Grüße, Christine