Meine Woche in Bildern – KW 28/2020

So sah sie aus, unsere letzte Woche. Sie hatte Höhen und definitiv auch Tiefen. Bei einem Kollegen des Mannes bestand Verdacht auf Corona.

Da die beiden Anfang der Woche gemeinsam einen gesamten Tag an einem Projekt gearbeitet haben, waren wir ein wenig angespannt. Wir haben uns vorsorglich in Quarantäne begeben, was mich spätestens dann zur Weißglut trieb, als ich hörte, dass Frau und Kind des Kollegen weiterhin zur Arbeit und in die Ferienbetreuung gehen würden. Vielleicht haben wir übertrieben gehandelt, aber was wäre denn nun gewesen, wenn der Kollege wirklich an Corona erkrankt worden wäre und seine Familie angesteckt hätte? Wir haben also letzte Woche mit Spannung die Testergebnisse erwartet und waren sehr erleichtert, dass der Test negativ ausgefallen ist.

Wettertechnisch zeigte sich der Juli, wie es sich für Hamburg gehört, ein wenig verregnet. Am Montag wechselte das Wetter gefühlt im 15 Minuten Takt von Regen zu Sonne und wieder zurück. Was soll ich sagen? Ich habe es geliebt!

Das Kind und ich haben einen Abstecher nach Wedel gemacht, einem Nachbarort von Hamburg. Die Stadt liegt ebenfalls an der Elbe, zeigt aber leider eine sehr verbaute und hässliche Fassade Rund um den Hafen auf. Wenn ich an all die schönen Küstenorte denke, frage ich mich, was hier eigentlich schief gelaufen ist. Dafür haben wir Dank des Regentages einen ganz verlassen Strand gefunden, an dem niemand war. Es war wie im Paradies, ja einer anderen Welt. Manchmal muss man eben nur den Blickwinkel ein wenig ändern und alles wird gut.

Und sonst so? Seht selbst!

Nach dem starken Regenguss folgte kurze Zeit später ein weiterer.
wären die Blätter nicht so grün, könnte es auch ein Herbsttag sein
so schöne Schriften
Das neue Leuchtfeuer wird aufgebaut.
Normalerweise kann man entlang der Büsche einen Steinweg entlang schlendern. Allerdings hat der Sturm die Elbe über die Ufer steigen lassen. Dabei wäre eigentlich Ebbe gewesen!
Ich mag die Farbkombination von gelb, grün und graublau.
Drama
Das Leuchtfeuer erreicht man heute nicht trockenen Fußes.
Heute keine Pause auf der Bank.
Quinoa-Stremellachs-Bowl
Nur Feiglinge fahren SUV.
Eine Runde Domino im Einsatz.
Ein neuer Blumenladen hat eröffnet. Leider hält sich auf der Ecke kein Geschäft lange. Dabei sind die Auslagen immer sehr schön, aber irgendwie auch teuer.
Manchmal hilft nur noch Eiscreme im Auto.
Die Szene erinnert mich an die 1980er Jahre.
Wo geht’s denn hier zum Strand?
Wir hatten so auf eine Flaschenpost gehofft.
Das Kind liest Fährten im Sand.
Auch in Wedel gibt es ein kleines Stonehenge.
„Guck mal Mama, da ist mein Buchstabe“. Und zack landete der Kronenkorken in der Jackentasche.
Ein wenig erinnert mich die Bebauung an Südostasien. Hallo Kurzurlaub!
Ob das Flaschenlaufen wohl niemals aus der Mode kommen wird?
Palmenliebe

Habt es schön,
xoxo
Christine

Sommerurlaub in Dänemark

Können fünf Tage Dänemark entspannend und erholsam sein? Oh ja und wie! Erst recht, wenn man einen skandinavischen Bilderbuchsommer genießen kann. Knallblauer Himmel, weiße, lange und breite Sandstrände und der Geruch nach Sommer sind für mich der Inbegriff von Urlaub. 

wie im Bilderbuch
love love love

Nach den langen #wirbleibenzuHause Wochen, war es schön, endlich wieder etwas anderes zu sehen, außer unseren und angrenzende Stadtteile. So sehr ich Hamburg liebe, so gerne erkunde ich auch Neues. Ich mag die Abwechslung, das Abenteuer, dass irgendwo auf einen lauert. Dabei muss ein Abendteuer für mich weder gefährlich noch unglaublich spektakulär sein. Mit einem Grizzlybären gemeinsam die Fische aus einem Gebirgsbach zu angeln, halte ich beispielsweise für eine ziemlich bekloppte Idee. Ebenso ungern stehe ich am Rand einer steil abfallenden Klippe oder springe aus Flugzeugen. 

Einmal am Tag mussten wir beim Pferd vorbei schauen. Darf ich vorstellen? Yakari auf Kleiner Donner! Nennt mich bitte ab sofort Regenbogen.
Die Dänen sind so stylisch. Selbst auf der Straße haben sie eine Wimpelkette. Das erinnert mich daran, endlich mal eine für Haylee zu kaufen oder nähen zu lassen.

Mir reichen die kleinen Dinge im Leben. Zum Beispiel den kleinen Geheimweg im Garten zu entdecken, der sich als eine geniale Abkürzung ins Dorf herausstellte. Oder aber die erfolglose Suche nach dem abgestürzten Flugzeug, das beim Fliegen immer so nervtötende Geräusche von sich gegeben hat. Nach toller wäre es natürlich gewesen, wenn wir das Flugzeug gefunden hätten, aber leider wurde auf den Einbau einer Blackbox oder eines einfachen Peilsenders verzichtet. 

unser Haus – wenn es eine Schaukel oder eine Sandkiste gegeben hätte, wäre es perfekt gewesen.

Der Mann und das Kind haben in einem Ramschladen in Blåvand ein kleines Modellflugzeug erstanden. Ich hielt es zunächst für einen harmlosen Styroporflieger, den man mit wenigen Handgriffen zusammenstecken muss. Aber das war gestern! Schließlich flogen die Dinger nie sonderlich gut und verdarben den meisten Kindern innerhalb kürzester Zeit den Spaß, sodass auch die Hersteller über eine Weiterentwicklung nachgedacht haben und diese umgesetzten. Man kann den Flieger via USB-Kabel mit Strom aufladen, wodurch er nicht nur ausgezeichnet fliegt, sondern gleichzeitig auch noch ein Geräusch von sich gibt, das wie ein Feuermelder klingt. Jedes Mal, wenn das Teil abhob, hörte man schrille Töne vom Himmel.

Geheimweg – durch die Büsche führte ein kleiner Pfad über ein winziges Bächlein.

Die zwei fanden es total lustig mit dem Ding zu spielen, bis sie es dann so hoch in den Himmel geschossen haben, dass es über die Bäume hinweg flog und irgendwo im Graben oder bei den Nachbarn im Garten gelandet ist. Ich war beim Absturz nicht dabei, weshalb ich die genaue Absturzstelle nicht lokalisieren konnte (lies: sonst hätten wir es selbstverständlich gefunden). 

so unscharf, aber ich liebe dieses Bild abgöttisch

Tatsächlich war dies der Urlaub, in dem wir so gut wie nichts unternommen haben. Es ist nicht so, dass wir ansonsten von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit hetzen oder uns sportlich dermaßen verausgaben, dass wir abends todmüde ins Bett fallen. 

Ich bin und bleibe ein Nordseekind.
beach girl

Wir lassen uns sehr gerne treiben und bewegen uns in Städten ohne einen Masterplan vor. Hier ein Café, da ein Spielplatz, dort eine Sehenswürdigkeit. Ich würde Blåvand jetzt nicht als schillernde Metropole bezeichnen. Dementsprechend fallen die Listen der Sehenswürdigkeiten, als auch die der gastronomischen Hotspots kurz aus. Genau das war es aber, was uns diesen Urlaub so unglaublich gut getanen hat. Einfach mal nichts tun. 

Dünen

Bei unseren Ausflügen an den Strand haben wir die Weite und die Ruhe genossen. Während das Kind fröhlich in der Nordsee plantschte, habe ich nach „Elsa“-Muscheln gesucht. In Wirklichkeit heißen die Muscheln Wellhornschnecken. Wir haben sie jedoch nach der Eiskönigin Elsa benannt, da die Behausung an das Schloss von Elsa erinnert. 

Eine Geburtstagstorte mit Elsa Muscheln.

Da wir mit unserem Haus, das erst dieses Jahr erbaut wurde, einen Volltreffer gelandet hatten, wären wir tatsächlich noch gerne länger geblieben. Leider ist es jedoch für die nächsten Monate ausgebucht. Und tatsächlich fiel uns der Abschied dann ein kleines wenig leichter, als wir am Samstag die Horden von Urlaubern in das beschauliche Blåvand einfallen sahen.

Habt es schön
xoxo
Christine

P.S. Und hier noch ein paar Fotos für alle Fotojunkies unter Euch.

ein verregneter Freitag
Ich mag SPAR ja sehr gerne und finde es immer noch schade, dass es von Edeka auf dem deutschen Markt verdrängt worden ist.
Hey Mister Jones!
soooo glücklich
Okay, es muss ja Menschen geben, die sich diese Vögel in den Garten stellen. Mir bereiten sie Albträume und ich frage mich, ob sie wohl als Vogelscheuchen eingesetzt werden.
man kann auch ohne Sandkiste oder Schaukel Spaß im Garten haben. Wir haben einfach mit Wasser geplantscht und Haylee war unendlich glücklich. Sie hat sich sehr lange selbst beschäftigt.
Frühstück – es gab Pancakes und das ganz ohne Waage.
Seht Ihr die zerbrochenen Scheiben?
Herrlich leer war es in Blåvand während der ersten Woche der Grenzöffnung zu Deutschland.
Die Strandmatten gab es bereits in meiner Kindheit und ich fand sie immer sehr unbequem.
Mit Streuseln – warum es ausgerechnet in Dänemark keine schickeren Eisbecher gibt, ist mir wirklich ein Rätsel. Die haben es sonst doch so drauf mit Design.
Genau das gleiche Bild habe ich vor gut einem Jahr aufgenommen. Ich habe beschlossen, dass ich die Kirche jetzt jedes Mal fotografieren werde, wenn wir nach Blåvand fahren.
In den Dünen von Henne Strand haben wir nach Seehunden am Strand Ausschau gehalten.
Schneckenhausen – was man nicht sieht, dass hier mindestens zwanzig Schnecken entlang gekrochen sind und Haylee sie alle mitnehmen wollte. Leider zermatscht sie immer die Behausungen.
Tapas & Wein – in Blåvand gibt es jetzt eine wirklich süße Weinbar. Es ist allerdings auch gleichzeitig ein wenig schade, da hier vorher ein super schöner Trödelladen war (glauben wir zumindest). Zum Abschluss des Urlaubs haben wir uns eine Tapes-Platte bestellt (es war die große, nur falls jemand fragt) und ein Glas Wein getrunken.
No cash! Für den durchschnittlichen Deutschen, der ja gerne alles in bar zahlt, muss das Leben in Dänemark in den letzten Wochen (gut, ich weiß nicht wie lange die Schilder da genau hängen), der Albtraum gewesen sein. Ich mag ja Kartenzahlung, da mich das Wechselgeld (Scheine ausgenommen), immer nervt.
love you
„Spielen wie Falsche leer“, kam mir in den Sinn. Hierbei handelt es sich um die Wegmarkierung zum Pfandautomaten.
on the way to Barcelona
Schnell noch ein Foto im Regen gemacht, bevor das Kind das Eis essen durfte. Dann war es auch noch schief und krumm. Eigentlich hätte ich noch eines kaufen müssen. Und einen anderen Hintergrund hätte ich mir auch gewünscht. Muss ich wohl noch mal hinfahren.

12 von 12 – Mai 2020

Während ich bisher immer den Januar als längsten Monat überhaupt empfunden habe, fühlte sich der April für uns dreimal so lang an. Corona hat das Leben der meisten Menschen vollkommen auf den Kopf gestellt. Insbesondere Familien wurden vor große Herausforderungen gestellt, die sich vor einem Jahr niemand hat träumen lassen. Auch wir sind emotional so langsam am Ende unserer Kräfte und sind dankbar, dass so langsam Lockerungen in Sicht sind. Ein Hoch auf geöffnete Spielplätze!

Eigentlich wollte ich ja hier den April verbloggen, um in erster Linie für uns selbst aufzuzeichnen, was wir alles so erlebt haben. Daraus wurde dann aber nichts, was ausnahmsweise mal nicht an meiner Faulheit oder der absoluten Erschöpfung lag. Nein, viel schlimmer. Ich habe alle Fotos aus dem April, bis auf sehr wenige Ausnahmen, versehentlich gelöscht. Ihr könnt mir glauben, wie nebensächlich auf einmal Corona war. Zirka 95 % der Fotos hatte ich mit meinem iPhone aufgenommen, das chronisch voll ist. Die Sicherung zu Cloud ist schon lange ausgeschaltet. Ich war so stolz auf mich, dass ich die Fotos auf mein Notebook überspielt hatte (kurze Stichprobe, joooo Fotos sind gesichert) und dann habe ich alle Bilder vom Telefon endgültig gelöscht. Schade Marmelade, dass die Datensicherung fehlschlug. Fast alle Bilder wurden mit 1 KB übertragen. Äh ja! So gerät der April also irgendwie in Vergessenheit, was zwar schade ist, aber auch nicht das Ende der Welt.

Nun gibt es also keinen April-Rückblick, sondern seit längerer Zeit mal wieder die 12 von 12.

Nach dem Regenschauer!
Ich darf unter keinen Umständen bei der Abholung aus der Kita ohne Essen auftauchen. Das Kind kann vorher ein halbes Schwein gegessen habe, kaum erscheine ich, hat es Hunger. Das gilt allerdings nicht, wenn Papa oder Oma das Kind nach der Kita abholen.
Ich liebe den Jenischpark mit seinem herrschaftlichen Haus.
Ich drehe schnell noch eine mini Runde, bevor ich das Kind dann aus der Kita abhole. Eigentlich wollte ich sehr pünktlich Feierabend machen, aber es kam eines zum anderen und am Ende fuhr ich wie immer auf den letzten Drücker los.
Heute Morgen hatten wir in unserem Daily das Thema Boote und haben darüber philosophiert, ob die Kollegen mit Boot uns wohl nach Schweden fahren könnten. Es ging nämlich um das Thema Urlaub und uns schien Schweden ein vernünftiges Ziel. Allerdings bräuchten wir dann wohl schon eine Autofähre.
Die Lackierung erinnert mich an Indian Jones.
Regentropfen
Ich liebe diese kleinen Speckdellen in den Händen.
wir malen eine Runde
Das Kind macht die Wäsche.
Ich bekomme ein Tattoo.
Pizzateig!

Mehr 12 von 12 Beiträge findet Ihr wie immer bei Caro.

Happy Tuesday,
xoxo Christine

Meine Woche in Bildern – KW 5 / 2020

Gott sei Dank, der Januar ist endlich vorbei! Ich kann mich mit dem ersten Monat des Jahres einfach nicht anfreunden, wobei ich ihm vermutlich unrecht tue. Es ist ja nicht so, dass ich den Januar höhst persönlich verteufele, sondern viel mehr die ewige Dunkelheit und dieses Nichtende graue und verregnete Wetter. Vermutlich würde ich den Januar in anderen Hemisphären gar nicht mal so schlecht finden.

Nun denn, wettertechnisch hat sich zu den vorherigen Wochen nichts verändert. Ich plappere fast jeden Morgen meiner Freundin in Australien auf die WhatsApp Box, was sich ungefähr so anhört „Guten Morgen meine Liebe, rate wie heute das Wetter ist?! Ja richtig, es regnet und ist kalt.“ Dann kommentiere ich die Texte, die sie mir raufgesprochen hat.

Ich habe überlegt, ob ich hier nicht endlich mal wieder ein Rezept teilen sollte, aber bei uns gibt es momentan fast immer nur die gleichen Gerichte, die so langweilig sind, dass sich das Bloggen einfach nicht lohnt. Außerdem merke ich, dass mir das Herbst- und Wintergemüse so langsam, aber sicher zum Halse raushängt. Essentechnisch bin ich doch eher der Frühlings- oder Sommertyp!

Letzten Freitag ist eine neue Folge „die drei Fragezeichen“ als Hörspiel erschienen. Während wir also abends im Bett liegen und der Geschichte lauschen, sage ich zum Mann: „Aber die Folge kennen wir doch schon. Das Kindermädchen ist in Wirklichkeit eine Geheimagentin und hat ihren Tot nur gefaket. Erinnerst du dich? Mach doch mal die neue Folge an.“ Es herrschte kurz Stille. Danach erwiderte der Mann etwas pikiert, dass ich jetzt ja alles verraten hätte und außerdem sei dies die neue Folge. Wir lagen einige Zeit schweigsam nebeneinander und dann fiel mir wieder ein, dass ich die Folge bereits als Buch gelesen hatte.

Unsere Woche war bunt und abwechslungsreich! Ich hoffe, Ihr hatte es auch gut.

Vergangenes
Ich fühle mich in dem kalten Regen wie gestrandet und stelle kurze Zeit später fest, dass es auch noch lange dauern wird, bis ich nach Hause kommen werde. Der Verkehr an dem Tag war mal wieder fürchterlich und so kam einfach lange Zeit kein Bus.
Während ich das schlafende Kind durch den Regen schiebe, fällt mein Blick auf ein Buch, dass jemand auf einer Mauer hat liegen lassen. Ich glaube, ich hatte das zu Schulzeiten auch mal und frage mich, ob heute noch jemand Wörter in einem Buch nachschlägt, um deren Bedeutung nachzulesen.
Wir sind bei Anna von Konfetti Design zum Bastelnachmittag eingeladen. Die Kinder sollen an einem Nachmittag eine Schatzkiste nach dieser Einhorn-Vorlage basteln.
Haylee trägt die Farbe mit einem Schwamm auf, was tatsächlich eine ziemlich coole Technik ist, da die Holzkiste so nicht in Farbe ertränkt wird.
Haylee gefiel der Totenkopf allerdings besser als ein Einhorn und so wünschte sie sich, genau wie die Jungs und ein anderes kleines Mädchen lieber einen Pirat.
Die großen Mädchen haben allerdings phantastische Einhornkisten gezaubert.
Die Jungs können sich mit ihren Piratenkisten wiederum ebenfalls sehen lassen. Es war ein wundervoller Nachmittag und Anna hat die Kinder, wenn immer es notwendig war, unterstützt. Ich hätte ja ehrlich gesagt nicht die Geduld, zwischen all der Klebe, Glitzer und den Farben so ruhig zu bleiben.
Ich weiß, dass das Bild absolut unscharf ist und geradezu rauscht. Aber ich liebe es dennoch, weil wir so viel Spaß am Malen hatten. Haylee findet, dass ich Gespenster ziemlich gut malen kann und das macht mich glücklich.
Achtsamkeit
Seit Monaten oder sind es schon Jahre, ich erinnere es einfach nicht mehr, wird am Vorplatz vom Dammtor gebaut. Wann die wohl mal fertig werden?
Cheers Anja! Kurzzeitig habe ich überlegt, ob ich in den Winterschlaf gefallen bin und wir bereits August haben. Die Champagnerflaschen in der Verpackung eines Bleistifts hätte ich eher im August auf den Markt geworfen, passend zum Thema „back to school“.
Auf dem Weg zum Date!
Der Mann und ich genießen ein Abendessen nur zu zweit…
… um anschließend einem Konzert im kleinen Saal zu lauschen. Es ist schon toll, wenn man vier Musiker persönlich kennt und anschließend sogar die Garderoben der Elbphilharmonie besuchen darf.
Hindemith lag mir absolut nicht. Ich frage mich, ob der Paul tatsächlich Wohlempfinden und Freude beim Klang seines Stückes fühlte. Die restlichen Stücke waren großartig. Oh, und übrigens mag ich ja Trompeten überhaupt nicht, aber der Matthias Höfs, der war echt der Knaller!
Good night!
Konfetti-Ersatz
Spiegelungen auf dem Spielplatz
Warum wir Handschuhe gekauft haben, ist mir immer noch ein Rätsel. Aber immerhin hatte Haylee soooo viel Spaß beim „Eisverkauf“ und plantschte ewig im kalten Wasser.
Bei uns fahren im Wohnzimmer die Bambis auf dem Dach der Eisenbahn. Oh, und findet ihr es nicht auch erschreckend, wenn Euch DUPLO Figuren, wie der Nerd mit dem Sonnenschirm, an Personen erinnern, die ihr kennt?

Habt es schön,
xoxo
Christine