mini urlaub in der Hafencity – fünf Freitagslieblinge am 18. Mai 2018

Ein bisschen bin ich schon erstaunt, dass wir schon wieder Freitag haben. Ich habe die ganze Woche über mein Einkaufsverhalten nachgedacht und wenn möglich zu plastikfreien Produkten gegriffen. Das Thema ist spannend und verdient eigentlich einen eigenen Beitrag. Ich habe bereits mehrfach im Geiste damit begonnen, Artikel zu schreiben, aber irgendwie bringe ich sie leider dann doch nicht zu Papier.

Gleichzeitig habe ich festgestellt, dass ich quasi aufhöre zu fotografieren, sobald wir wieder in Hamburg sind. Lange Zeit habe ich meinen Alltag fotografiert und diesen dann im sonntäglichen Wochenrückblick verbloggt. Mal schauen, ob ich da wieder einen besseren Rhythmus finde.

Daher folgen jetzt erst einmal die fünf Lieblinge der Woche.

Die Inspiration der Woche gab es dieses Mal bei A Beautiful Mess. Wie cool ist bitte das Toddler Activity Center? Leider bin ich handwerklich recht unbegabt. Aber eine Sicherheitskette an einen fertigen Holzkasten schrauben bekomme ich wohl gerade noch hin. Dann muss sich das Kind auch nicht mehr die Füße vor lauter Langeweile in den Mund stecken. Vielleicht fahren wir am Wochenende in den Baumarkt. Da waren wir diese Woche auch erst einmal, um Blumen und einen Grill für den Balkon zu kaufen.

Ein Buch habe ich nicht gelesen, dafür aber einen neuen Blog gefunden. So etwas freut mich ja immer. Bei Au fil des mots bloggt Christiane über ihr Leben in Cannes. Auch Christiane versucht sich am plastikfreien Einkauf, was in Südfrankreich noch schwieriger ist, als hier in Hamburg. Ich würde mich schrecklich gerne mal bei ihr zum Abendessen einladen. Denn erstens kauft sie kein oder selten Bio, genau wie ich und zweitens gibt man in Frankreich viel Geld für gutes Essen aus. Qualität ist wichtig. Qui! Mein Lieblingsartikel der Woche ist „lokal, bio, no plastik“

Mein Lieblingsmoment nur für mich war entweder das Einkaufen und der Besuch beim Zahnarzt. Denn das waren die einzigen Momente ohne Kind, die ich allerdings beide nicht wirklich in diesem Sinne genossen habe. Oh, und ich war noch kurz im Büro, ebenfalls ohne Kind. Von allen drei Situationen gibt es tatsächlich keine Fotos.

Mein Lieblingsessen diese Woche war die Pizza im Rudolphs. Wir waren in der Hafencity und haben quasi einen mini Urlaub dort genossen. Unter dem Sonnenschirm aßen wir bei 27° C Pizza und plauderten noch einmal über die letzten Wochen, die uns dreien so gut taten.

Lieblingsmomente mit dem Kind gab es viele, was vermutlich einfach an dem phantastischen Wetter lag. Bei unserem mini Urlaub in der Hafencity haben wir ein wenig auf einem kleinen Spielplatz im Schatten gespielt. Der Spielplatz besteht aus drei Dingen, einem Schiff, einem Sandkasten und einem Steuerrad mit Wasseranlage, die aber zurzeit trocken gelegt ist. Eigentlich ist der Spielplatz eher was für große Kinder und ein wirklicher Spielplatz ist es auch nicht. Aber, er liegt im Schatten, was echt super ist. Der tolle Abenteuerspielplatz beim Unilever Haus liegt leider in der prallen Sonne und bietet für die ganz Kleinen auch nicht viel bis gar nichts. Insofern waren wir doppelt froh, dass wir ein wenig auf dem Piratenschiff herum geklettert sind.

Mehr Freitagslieblinge gibt es wie immer bei Anna von Berlin Mitte Mom.

Habt schöne Pfingsten,
xoxo
Christine

12 von 12 – Mai 2018

Na langer Zeit erscheint hier endlich mal wieder ein 12 von 12 Beitrag. Ihr wisst schon, 12 Bilder am 12. jeden Monats.

Es ist Hafengeburtstag und hin und wieder zieht ein Schiffchen vorbei. Ich zeige Haylee den Eisbrecher und sie gibt aufgeregt Tönchen von sich. Raucht ja auch das Ding, da kann man ruhig mal drauf aufmerksam machen.

Wir treffen uns mit den Freunden auf der Lindenterrasse und bestellen uns eine Flasche köstlichen Roséwein.

Ich mag die Lindenterrasse sehr, strahlen die Bäume doch eine gewisse Gemütlichkeit aus.

Haylee dreht ebenfalls eine kleine Runde…

… und ist mit der Verlegung der Platten sehr zufrieden.

Passend zum Wein haben wir eine kleine Antipasti Platte bestellt. Der Käse schmeckt wunderbar. Das Kind hat bestimmt fünf kleine Stückchen vernascht.

Haylee ist müde und quengelt, sodass ich irgendwann zu einer kleinen Runde aufbreche und sie in den Schlaf trage. Der Erfolg währt leider nur kurz.

Mir gefällt der Seiteneingang der Kirche sehr gut und ich denke darüber nach, ob es sich hierbei wohl um einen typisch norddeutschen Stil handelt. Aber ich habe weder von Kirchen noch von Architektur Ahnung und zu wenig Interesse, um mich in das Thema einzulesen.

Jemand hat seine Kunstwerke am Gartenzaun liegen lassen und ich bewundere die Deutschlandkatze, die mich unweigerlich an Fußball und die kommende WM denken lässt. In einer Ausstellung würde das Bild vielleicht „Der Fan“ heißen.

Wir brechen getrennt auf zur nächsten Location. Ich versuche mein Glück noch einmal, Haylee in den Schlaf zu tragen. Daher laufe ich alleine über den Friedhof und genieße die Ruhe.

Ich bleibe einen Augenblick stehen und betrachte das Mausoleum. Auch hier fällt mir auf, dass ich erneut keine Ahnung über Architektur und die genaue Verwendung des Gebäudes habe. Immerhin nehme ich mir vor, bei nächster Gelegenheit darüber ein wenig zu lesen. Das Kind ist inzwischen eingeschlafen. Eigentlich hätte ich Zeit, beim Gehen umgehend zu recherchieren, aber auf einmal möchte ich nur noch handyfreie Zeit haben und nutze mein iPhone ausschließlich zum Fotografieren.

Offensichtlich dreht sich heute alles um Architektur. Mir gefällt das Haus auf den ersten Blick ganz gut, was wohl hauptsächlich an der roten Tür und den Bäumen liegt. Doch dann sehe ich die Gitterstangen vor den Fenstern und bekomme eine fiese Abneigung gegen das Haus.

Mehr 12 von 12 Beiträgen findet Ihr wie immer bei Caro von Draußen nur Kännchen.

a ballerina doing yoga on your tongue – fünf Freitagslieblinge am 10. Mai 2018

Wir sind zurück in Deutschland und der Jetlag hat uns alle drei fest im Griff. Dabei lief die erste Nacht so gut. Ich habe mich das allererste Mal in meinem Leben nach dem Flug nicht sofort ins Bett gepackt, sondern bin tapfer wach geblieben und habe mit Haylee sogar noch eine kleine Einkaufsrunde gedreht. Doch seit Mittwochnacht liegen wir alle drei ab spätestens 3 Uhr wach und finden keinen Schlaf. Selbst mein Notebook lebt noch in einer anderen Zeitzone. Die automatische Datums- und Zeitumstellung hat es bisher nicht gerafft.

Nachdem ich mich heute Nacht zwei Stunden von rechts nach links und wieder zurück gewälzt habe, bin ich schließlich um 5 Uhr aufgestanden, habe die Reste unseres Familienbesuchs beseitigt, also nicht die Gäste selbst versteht sich und habe einen Kuchen für den heutigen Nachmittagsbesuch gebacken. Nun liege ich mit Tee und Notebook im Bett und beobachte, wie die Vögel sich um das Futter zanken. Für Ornithologen ist das hier ein Traum. Ich warte eigentlich nur darauf, dass die Katze sich wieder ins Vogelhaus setzt und das Eichhörnchen wie eine besenkte Sau um das Haus herum flitzt.

Doch nun zu den Freitagslieblingen. Die Freitagslieblinge wurden vor langer Zeit von Anna ins Leben gerufen. Neulich hat sie tatsächlich überlegt, diese einzustellen, weil die Teilnahme von Kolleginnen immer weiter sank. Glücklicherweise hat sich Anna es, nachdem sie zahlreiche Kommentare erreichten, anders überlegt. Die Freitagslieblinge bleiben. Yeah!
Mir gefallen die fünf Rubriken, die es gibt ganz gut. Lieblingsbuch, Lieblingsmoment ohne Kind, Lieblingsmoment mit Kind, Lieblingsessen und Inspiration. Doch das Buch macht mir immer wieder Schwierigkeiten, wobei das jetzt natürlich gewaltig übertrieben ist. Es ist einfach so, dass ich sehr unregelmäßig lese. Bin ich erst mal bei der Sache und von einem Buch gefesselt, gibt es kein Halten mehr. Meine Freundin Sonja hat tatsächlich einmal die Erfahrung teilen müssen, dass ich dann nicht mehr ansprechbar gewesen bin. Hehehehe, dabei hat sie mir damals das Buch noch ans Herz gelegt und gesagt, dass ich mich nur durch die ersten 50 Seiten quälen müsse, dann würde es besser werden.

Ich werde daher die Rubrik Lieblingsbuch ab sofort einfach sehr flexibel halten und durch einen anderen Punkt ersetzten. Vielleicht klappt es dann mit regelmäßigen Freitagslieblingen wieder besser, sind doch in letzter Zeit daran manche Beiträge einfach gescheitert.

Mein Lieblingsessen ist schwierig, da ich mich zwischen all den leckeren Gebäckstücken aus der Lemon Bakery einfach nicht entscheiden kann. Es gab butterige Croissants, leckere Käsebrötchen, weltbeste Franzbrötchen, die natürlich nicht Franzbrötchen hießen, tolles Baguette und eine sehr feine Lemon Tarte. Nur herzeigbare Fotos gibt es davon nicht, da ich dieses Mal mehr Schnappschüsse gemacht habe und sonst mein Handy viel zum Filmen genutzt habe. Allerdings hatten der Mann und ich einen anderen, schönen, kulinarischen Genuss! Wir haben seit sehr langer Zeit mal wieder ein Glas Sekt getrunken, dessen Beschreibung sehr poetisch war. „So soft, like a ballerina doing yoga on your tongue.“ Da fühlt man sich gleich viel besser!

Mein Lieblingsmoment mit Kind war der Sonnenaufgang im Flugzeug. Haylee hat zum ersten Mal in ihrem Leben gesehen, wie die Sonne langsam am Horizont aufstand. Still, fasziniert und beinahe andächtig, hat sie den roten Ball bewundert.

Die Inspiration der Woche habe ich diese Woche bei Sara von Sprouted Kitchen auf Instagram gesehen. Saras Rezepte sind häufig schnell umzusetzen und nebenbei auch noch gesund. Wir alle sollten mehr Gemüse essen. Doch häufig scheitert es daran, dass es einfach zu fad ist. Blumenkohl, Möhren oder Paprika wie bei Mama zu Hause bekomme ich einfach nicht runter. Klassische Mehlschwitzensoßen kann ich nicht ausstehen und mit einem Klacks Butter? Bitte nur, wenn ich mit Magen-Darm flach liege. Das Geheimnis sind so genannte „meal prep sauces“. Sara hat vor einiger Zeit einmal drei auf ihrem Blog vorgestellt. Das „back pocket vinaigrette“ habe ich bereits ausprobiert, da ich dafür alle Zutaten im Hause hatte. Sehr lecker! Die Soßen peppen nicht nur den Salat, sondern auch geröstetes Gemüse, Quinoa- oder Reisbowls auf.

Der Lieblingsmoment ohne Kind war eigentlich nur ein halber, denn das Kind war bei mir im Kinderwagen, wenn auch schlafend. Als wir am Dienstag bei schönstem Sonnenschein gelandet sind, zog es mich nach dem langen Flug nach draußen. Ich musste mich unbedingt bewegen, da ich so starke Schmerzen im unteren Rücken hatte und wusste, dass nur Bewegung Linderung bringen würde. Also setze ich das Kind in den Kinderwagen und startete zu einer kleinen Einkaufsrunde, während der Mann sich erschöpft aufs Bett fallen ließ und sich ein wenig verdienten Schlaf gönnte. Es war herrlich leer auf den Straßen, da momentan Ferien in Hamburg sind. Ich kaufte Spargel am Spargelstand und schwatzte mit der Verkäuferin, die mir vom Erdbeerenkauf abriet (nicht süß genug), ging in den Supermarkt und gönnte mir schließlich ein Eis auf einer Parkbank! Überall blühte es, die Pusteblumen lachten mich an und die Vögel sangen ihre Lieder. Idylle pur!

Das Lieblingsbuch der Woche gibt es nicht. Aber dafür einen erwähnenswerten Blogbeitrag, eigentlich gleich mehrere. Die Buddenbohms versuchen nämlich eine Woche lang möglichst plastikfrei einzukaufen. Hahahaha! Es klingt fast ein wenig so, als wenn jemand versucht, einen Strand ohne Sand zu finden. Ich finde das Experiment super und verfolge gespannt die Erfolge. Mich selbst nerven die Plastikberge, die wir hier wöchentlich verursachen, sehr. Auch ich versuche schon seit geraumer Zeit, den Plastikberg zu reduzieren, einfach, weil die gelbe Tonne, sowohl in der alten, als auch hier in der neuen Wohnung, immer bis zum Anschlag gefüllt ist. Ich könnte über den Müll, den wir verursachen, einen eigenen Beitrag schreiben. Vielleicht mache ich das sogar irgendwann mal. Doch für heute lasse ich Euch einfach nur den Link zu den Buddenbohms da. Meine Lieblingsstelle ist übrigens: „Habe ich so gedacht, denn ich denke gerne schlau, also wenigstens versuchsweise.“

Mehr Freitagslieblinge findet Ihr wie immer bei Anna von Berlin Mitte Mom.

Habt ein schönes Wochenende,
xoxo
Christine

Plantschen im Pool, Target in der Abendsonne und Instagram – fünf Freitagslieblinge am 27. April 2018

Nach langer Zeit will ich hier endlich mal wieder meine Freitagslieblinge mit Euch teilen. Sich die Lieblinge im Alltag zu überlegen, ist manchmal gar nicht so einfach. Im Urlaub wird es aber auch nicht leichter, da man hier meist viel mehr hat, als nur einen besonderen Moment.

Ein Lieblingsbuch der Woche gab es nicht, denn ich habe noch nicht mal eins dabei. Daher schummele ich jetzt und lege Euch den Film ans Herz, der mich sehr zum Lachen gebracht hat. „Why him“ ist eine Komödie, die ein bisschen flach in der Handlung ist, aber mir unglaublich gute Laune bereitete. Der überfürsorgliche Familienvater Ned besucht gemeinsam mit Frau und Sohn seine Tochter Stephanie in den Weihnachtsferien, die am College in Kalifornien studiert. Dort trifft Ned auf Stephanies Freund, einen liebenswerten, aber durchgeknallten Jungmillionär aus Silicon Valley. Ned versucht mit allen Mitteln, seine Tochter vom Heiraten abzuhalten.

Mein Lieblingsmoment mit Kind war eindeutig das Plantschen im Pool. Bei 30° Grad haben wir die leichte Abkühlung sichtlich genossen und erfreuten uns daran, den Pool ganz für uns alleine zu haben. So etwas passiert einem natürlich nur, wenn man mitten in der Nebensaison in die Einöde fährt.

Mein Lieblingsmoment nur für mich gab es in dem Sinne nicht. Das heißt, ich war tatsächlich einmal ganz alleine, als ich für den Mann und mich Abendessen holen fuhr. Ja, in Amerika fährt man nun mal und läuft nicht zum Griechen um die Ecke. Auf dem Weg zum Italiener fiel mir dann plötzlich ein, dass wir gar kein Wasser mehr hatten und so stoppte ich eben noch bei Target. Als ich aus dem Auto stieg und auf Target blickte, der ruhig in der Abendsonne lag, wehte ein wunderbarer Grillduft über den Parkplatz. Statt öden Spagetti hätte ich liebend gern in eine Bratwurst gebissen, konnte aber die Duftwolke, beziehungsweise ihren Ursprung, nicht ausmachen.

Mein Lieblingsessen der Woche ist schwierig, da wir hier wirklich viel essen, ich aber nicht alles immer in Fotos festhalte. Ich wünschte, es wäre der Besuch bei In-N-Out gewesen, einer kalifornischen Burgerkette, deren Menü kurz und knackig ist. Das Foto sieht ganz gut aus, aber die Pommes waren noch halb roh, sodass mir auch der Rest irgendwie nicht recht schmeckte. Daher wähle ich unser Frühstück im Harlow zum Lieblingsessen der Woche. Die Corncakes mit pochierten Eiern waren besonders lecker, dazu eine leichte Knoblauchsoße, absolut perfekt.

Die Inspiration der Woche gab es bei Jette von Supermom. Sie hat in ihrer Instagram Story über die neue Datenschutzgrundverordnung geschimpft, die ab 25. Mai in Deutschland in Kraft tritt. Die Story ist leider nicht mehr verfügbar, da sie nur 24 Stunden abrufbar ist. Allerdings hat es mich Jettes Story dazu inspiriert, mit dem Mann während der langen Autofahrt über den Sinn der Datenschutzverordnung zu sprechen. Wir finden sie für kleine Websitenbetreiber, worunter auch Blogs fallen, recht schwachsinnig. Ich habe gar nicht die Zeit und die richtigen Tools, um mich damit zu beschäftigen, woher meine Leser kommen. Und vor allen Dingen, was habe ich davon, wenn ich eine IP Adresse zurückverfolge und sehe, dass jemand aus Entenhausen meinen Blogbeitrag gelesen hat. Nichts! Überhaupt funktioniert das Datensammeln selbst bei großen Unternehmen nicht gut. Ich bin auf Instagram sehr viel aktiv und nutze hier in den USA ausschließlich WLAN, wenn ich online gehe. So wechsele ich also hier mehrmals am Tag fröhlich die IP Adresse, die jedoch immer auf eine amerikanische Adresse zurückzuführen ist (zumindest nehme ich das mal an). Über die Werbung auf Instagram ärgere ich mich, seit diese eingeführt wird. Denn zu 99% gehöre ich nicht zur Zielgruppe. Immer wieder werden mir die gleiche Produkte vorgeschlagen, auch wenn ich den Button anklickte „diese Werbung ist für mich nicht relevant“. Bis vor einigen Tagen wurde mir seltsamerweise weiterhin ausschließlich Deutsche Waren angezeigt. Es machte mich geradezu nervös! Wieso raffte Instagram nicht, dass ich mich schon lange nicht mehr in Deutschland befand? Als mir Anfang der Woche endlich amerikanische Werbung eingeblendet wurde, war ich geradezu erleichtert. Funktioniert das Tracking also doch! Die Werbung find ich zwar genauso bekloppt, aber immerhin hat Instagram jetzt verstanden, wo ich mich befinde.

Symbolbild für die lange Autofahrt

Mehr Freitagslieblinge findet Ihr wie immer bei Anna von Berlin Mitte Mom.

Happy weekend,
xoxo
Christine