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Mousse au Chocolat oder Kurumba Kokoscreme Schokoladenkuchen

Eigentlich sollte es Mousse au Chocolat geben, aber irgendwas ging leicht schief (nein, es lag nicht daran, dass ich das Rezept nicht aufmerksam gelesen habe). Ich weiß auch nicht. Die Kokoscreme ließ sich nicht so gut schlagen, weil sie zu viel Wasser in sich trug und am Ende hatte ich nur eine kompakte, sehr schokoladige Masse. Ich konnte sie unmöglich aufessen und ich wusste auch nicht, ob sie jemals etwas was fester werden würden.

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Das Mousse au Choclat wollte ich übrigens bei Zoe und Nike love vegan präsentieren. Dafür habe ich extra ein veganes Mousee geplant (muss ja niemand wissen, dass ich keine Lust hatte mit den Eiern da rum zu hühnern). Wenn ich die letzten Wochen aufmerksam sämtliche Blogs gelesen hätte, würde ich natürlich wissen, dass es die Montagsserie Zoe and Nike love vegan so erst mal nicht mehr gibt. Zoe lässt sich gerade durch neue Dinge inspirieren und hat das vegan Label wie sie schreibt, erst einmal abgelegt.

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Tja, also kein Mousse was nun? Kuchen! Kuchen ist gesund! Mit 70 % Kakaoanteil ja sowieso. Kann man überall nachlesen. Der Kuchen ist durch die Kokoscreme übrigens herrlich saftig. Und vegan? Das ist er nicht. Wer will schon veganen Kuchen, wenn man auch Eier verwenden kann? Ja ja, jetzt kommt mir nicht mit „… aber du wolltest doch nicht mit den Eiern…“! Diese ewigen Rosinenzähler kann ich besonders gut leiden.

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Nun ja, hier ist er also, der saftige Schokoladenkuchen mit Streuseln, der jede Regenguss schnell vergessen lässt. Dazu ein paar frische Erdbeeren und der Nachmittag oder Abend ist perfekt.

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Noch perfekter wird er, wenn Ihr die Bilder von der zauberhaften Jeanny anschaut und Euch überlegt, ob Ihr nicht vielleicht Lust auf eine Reise auf die Malediven habt. Denn die könnt Ihr bei ihr gewinnen. Schickt einfach Euer leckerstes Kokosnussrezept samt Foto (Ihr braucht keinen eigenen Blog) an Zucker, Zimt und Liebe und gewinnt mit ein wenig Glück eine Woche im Paradies. Die genauen Teilnehmerbedingungen könnt Ihr direkt hier nachlesen. Viel Glück!

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Ich wünsche Euch schon heute ein tolles Wochenende, ich selbst werde vielleicht einfach durcharbeiten. Ihr wisst ja, die Trennung der Unternehmen! Aber das überlege ich mir besser noch mal ;-)

Mousse au Chocolat oder Kurumba Kokoscreme Schokoladenkuchen

  • 200 g Zartbitterschokolade (70 % Kakaoanteil oder höher)
  • 2 EL Wasser
  • 2 EL Margarine / Butter
  • 1 Dose Kokosnussmilch (über Nacht im Kühlschrank)
  • 1 EL Zucker
  • 3 Eier, getrennt
  • 80 g brauner Zucker
  • 80 g weiche Margarine / Butter
  • 1 EL Vanillaextrakt
  • 100 g Buchweizenmehl
  • 70 g gemahlene Mandeln
  • 3 TL Backpulver
  • optional: Schokoladenguss und Zuckerstreusel (den Kuchen komplett abkühlen lassen und etwas geschmolzene Schokolade mit Zuckerstreusel auf den Kuchen geben).
  1. Den Backofen auf 180° C vorheizen und eine Backform (z. B. Kastenform oder Guggelhupf einfetten)
  2. Die Zartbitterschokolade mit dem Wasser und 2 EL Butter in einem Wasserbad schmelzen.
  3. Die Kokosmilch öffnen, das Wasser abgießen und die Creme zu Sahne schlagen. Langsam den Zucker einrieseln lassen.
  4. In einer Schüssel die Eigelb mit dem braunen Zucker vermengen. Die weiche Butter, den Vanillaextrakt und die Mehlsorten hinzugeben.
  5. Nun die Schokoladenmasse mit der Kokossahne einrühren.
  6. Am Ende vorsichtig das Eischnee unterheben.
  7. Den Kuchen in eine gefettete Kastenform (ich habe eine ganz kleine Puppenform und eine 23 cm lange genommen) geben und bei ca. 25-35 Minuten backen.
  8. Den Kuchen auf einem Rost komplett erkalten lassen.
  9. Wer mag, kann den Kuchen anschließend mit einer Schokoladenglasur und Zuckerstreuseln überziehen.

P.S. Ich habe übrigens eine kleine Probe vom ursprünglichen Mousee au Choclat abgefüllt. Es ist steinhart geworden, was nicht daran lag, dass ich es in den Gefrierschrank gelegt habe. Nach 10 Minuten Zimmertemperatur war es dann doch lecker, aber definitiv verbesserungswürdig. Vielleicht halte ich mich nächstes Mal dann doch ans Rezept ;-)

P.P.S. Kurumba heißt übrigens übersetzt Kokosnuss. Na gut, ist jetzt nicht so wirklich überraschend.