Neue Schuhe und Franzbrötchen – fünf Freitagslieblinge am 15. Juni 2018

Da ist er wieder, der Freitag. Die Fußballweltmeisterschaft ist eröffnet und noch hat mich das Fußballfieber nicht gepackt. Das lag vor allen Dingen daran, dass ich bisher kein Spiel verfolgt habe. Entweder passte es von der Uhrzeit nicht oder aber mein Herz schlug für keine der Mannschaften.

Als ich heute Morgen die Zusammenfassung der Öffnungsfeier gelesen habe, hätte ich Robbie Williams fast nicht wiedererkannt. Was um Gottes Willen hat er sich denn bei diesem Anzug gedacht?

Lieblingsmoment mit Kind

Ich habe in einem kleinen Laden super niedliche Schuhe für Haylee erstanden. Diese waren stark reduziert, sodass ich sie neben einem Body und einem Jumpsuit, der Haylee in ca. ein bis drei Jahren passen wird, in meine Tasche wanderten. Als ich nach Hause kam, packte Haylee die Tasche aus und stürzte sich sofort auf die Schuhe. Sie wusste, dass es ihre Schuhe sind, auch wenn sie leider noch ein wenig zu groß sind. Haylee war so stolz und verliebt in die kleinen Schühchen. Jetzt muss sie nur noch laufen lernen.

Mensch der Woche

Ich habe eine Busbekanntschaft gemacht. So etwas passiert einem sonst ja nur in den USA, denn man unterhält sich ja nicht mit Fremden. Ich weiß gar nicht, wie meine neue Bekanntschaft heißt, aber das ist auch nicht so wichtig. Sie ist Mama einer kleinen Tochter, arbeitet in der Innenstadt und war für ein Austauschjahr in der Nähe von Seattle. Das ist zwar inzwischen über 20 Jahre her, aber sie schwärmt immer noch davon. I like it!

Lieblingsessen der Woche

Mein Lieblingsessen der Woche war mein Franzbrötchen, dass ich mir nach langer Zeit endlich mal wieder bei Flourrebels bestellt habe. Klebrig, süß und matschig, so muss es sein. Nur blöd, dass auf einmal ein kleiner Wicht neben mir stand und einen Haps nach dem anderen einforderte. Ihr glaubt gar nicht, wie schnell ich das Ding verschlungen habe.

Lieblingsmoment ohne Kind

Als Lieblingsmoment könnte ich den kurzen Shoppingtrip nennen oder das Schnacken mit der Freundin. Alles wäre naheliegender, als der Zahnarztbesuch und dennoch war es gerade der, der mir diese Woche gut tat. Knapp zwei Stunden lag ich auf dem Behandlungsstuhl und hatte vorher schreckliche Angst vor dem Termin. Man könnte jetzt meinen, dass ich total bekloppt bin, es als Lieblingsmoment zu bezeichnen, denn wirklich schön war es nicht. Nach der Zahnreinigung wurden noch die Zahnfleischtaschen gereinigt, was doch recht unangenehm ist. Dafür fühlten sich die Zähne hinterher umso schöner an und ich war stolz, den unangenehmen Termin nun überstanden zu haben.

Treppenhaus des Zahnarzt

Inspiration

Ich finde Tornados faszinierend. Eine Naturgewalt, die sich nicht bändigen lässt, die kommt und alles, was sich ihr in den Weg stellt, geradezu verschlingt. Ein Tornado kann tatsächlich auch schön aussehen, wie dieses Video zeigt. Dennoch kann ich nicht verstehen, wie jemand zum Tornadojäger wird und sein Leben für das perfekte Foto riskiert.

Mehr Freitagslieblinge findet Ihr wie immer bei Anna von Berlin Mitte Mom.

Habt ein schönes Wochenende,
xoxo
Christine

12 von 12 – am 12. Juni 2018

Es ist der 12. Juni 2018 und somit Zeit für eine neue Runde 12 von 12. Wer damit noch nicht vertraut ist, kann bei Karo mehr lesen.

Ich stehe früh auf, um ein wenig von daheim zu arbeiten. Unser Ticketsystems treibt mich an den Rand des Wahnsinns, allerdings bin ich viel zu müde, um mich darüber zu ärgern. Vielleicht bediene ich es auch nur falsch. Dafür schmeckt mein Cashew Kaffee allerdings ausgezeichnet.

Auf dem Weg zur Kita komme ich an einem alten Backsteingebäude vorbei. Mir gefallen die Rosen davor so gut, dass ich ein Foto mache. Dabei stehe ich auf einmal in einer klebrigen Masse und es riecht, als wenn literweise Traubenmost oder gegorener Apfelsaft ausgefloßen wäre. Meine Schuhe kleben am Kopfsteinpflaster fest und ich bewege mich schwerfällig fort.

Nach der Kita gehen wir kurz im Supermarkt einkaufen. Haylee bekommt vom Schlachter ein Würstchen geschenkt.

Auf dem Weg zur Bushaltestelle kommen wir an einem verwunschen Garten voller Rosen vorbei. Im Vorbeigehen sehe ich ein Schild „Kletterrosen“. Eigentlich würde ich mir es gerne durchlesen, aber ich will unbedingt den Bus bekommen und so lasse ich nicht nur das Schild, sondern auch die Hexe, die sich im Baum versteckt hat, links liegen.

Wir warten auf den Bus und spiegeln uns in einer schmutzigen Scheibe. Mir fällt auf, dass mein Einkaufsbeutel gut zur Bushaltestelle passt und die Windelpackung zum Pulver, nur meine Tasche stört das Outfit.

Mir fällt zum ersten Mal auf, dass auf dem Abwasserdeckel Kaiserslautern steht. Ich denke an Kata und überlege, ob nur ihre Mutter da lebt oder ob sie dort auch aufgewachsen ist. So genau erinnere ich es nicht mehr.

Wir vertreiben uns im Wartezimmer ein wenig die Zeit mit diesem bekloppten Spiel. Ich mag es nicht, aber immerhin gefällt es Haylee einigermaßen.

Mittagessen! Salate sehen ja, insbesondere mit Dressing, irgendwie nie so richtig appetitlich aus. Und wenn sie appetitlich aussehen, dann lassen sie sich meistens nicht essen. Der Thunfischsalat mit karamellisierten Kernen war sehr lecker.

Ich stehe bereits heute zum dritten Mal an der Bushaltestelle und blicke in den Himmel. Es ist frisch und ich wünschte, ich hätte ein leichtes Tuch dabei, da ich Halskratzen und Kopfschmerzen habe. Gleichzeitig ist es irgendwie drückend.

Es gibt eine Obstpause mit Kirschen und Pfirsichen. Haylee stopft mir allerdings davon das meiste in den Mund, da sie mich sehr gerne füttert. Welch ein Glück habe ich keinen Apfel aufgeschnitten.

Nun sind wir doch tatsächlich zum vierten Mal heute mit dem Bus nach Blankenese gefahren. Mir fallen zum ersten Mal die schönen Verzierungen am Bahnhofsgebäude auf. Passend dazu steht ein nostalgischen Rad davor. Ich wünsche bloß, das Schloss wäre nicht im Bild. Und die Leiter hinter der Scheibe. Es stört mein Wohlbefinden nämlich etwas.

Draußen wird es immer dunkler, aber es fällt kein Regen. Böse, böse, bei uns gibt es Plastikflaschen. Dabei wollen wir den Plastikkonsum reduzieren. Mir schmeckt das Leitungswasser hier nicht. Tatsächlich gehöre ich zu den Menschen, die finden, dass jedes Wasser anders schmeckt. So gibt es hier also weiterhin Wasser aus Flaschen mit denen Haylee im ausgetrunkenen Zustand gerne spielt. Mein schlechtes Gewissen hält sich daher in Grenzen.

Weitere Beiträge findet Ihr wie immer bei Karo.

xoxo
Christine

Espresso Haselnuss Schokoladen Cookies

Seit Wochen habe ich Appetit auf Cookies, doch bei den warmen Temperaturen der letzten Wochen hatte ich zum Backen einfach keine Lust. Wenn es draußen dann nicht nur warm, sondern gleichzeitig auch noch drückend schwül ist, hält sich die Lust, überhaupt etwas in der Küche zu machen, sehr in Grenzen.

Da der Sommer in Hamburg jetzt erst einmal pausiert, die Kühle langsam in die Wohnung kriecht und uns allen ein wenig Erholung bietet, habe ich Cookies gebacken. Bereits in den Freitagslieblingen habe ich Euch von Andreas Hazelnut Chocolate Chip Cookies erzählt.

Die Zutaten können, sieht man von der Schokolade einmal ab, auch in Norddeutschland aus der Region kommen, ein Thema, dass immer wichtiger wird. Ich war allerdings nicht ganz so konsequent, da ich den Honig (mag ich nicht so gerne) durch Ahornsirup ersetzt habe. Dafür habe ich zur Bremer Zartbitterschokolade gegriffen, die sich bestens zum Backen eignet.

Ich liebe Rezepte, die wirklich schnell gehen und keine Ruhezeiten benötigen. Ein Teig, der ruhen muss, bremst mich im Tatendrang und nimmt mir meist auch den Spaß. Hier benötigt Ihr nur eine Rührschüssel, in der ihr ein Ei mit dem Ahornsirup, geschmolzener Butter und Vanilleextrakt verrührt, Espresso- und Backpulver als auch gemahlene Haselnüsse mit der Masse vermengt und schließlich die gehackte Schokolade unterhebt. Mit dem Löffel Kleckse aufs Backblech geben und ab damit in den Ofen. Wie Ihr seht, geht es wirklich flott!

Heraus kommen dabei saftige Cookies, die ein wenig nach Herbst schmecken. Das liegt an den Haselnüssen, denn Haselnüsse verbinde ich automatisch immer mit Herbst. Der Mann mag Kardamom nicht so gerne, weshalb ich dieses durch Espressopulver ersetzt habe. Das war ein wenig gewagt, da Espresso ja nun kein Gewürz ist, aber es passt perfekt. Denn der Kaffee unterstreicht das Aroma und den Geschmack nicht nur der Schokolade, sondern auch der Haselnüsse. Da die Haselnüsse einen recht hohen Fettgehalt haben, benötigt man auch nur noch einen Hauch von Butter.

Die weichen und beinahe schon herben Kekse mit der dezenten Süße, passen perfekt zum ersten Kaffee am Morgen.

Habt eine schöne Woche,
xoxo
Christine

Espresso Haselnuss Schokoladen Cookies
Rezept leicht abgewandelt von Dishing Up the Dirt

  • 30 g / 2 EL geschmolzene Butter / Margarine
  • 3 EL Ahornsirup oder Honig
  • 1 großes Ei
  • 1 TL Vanilleextrakt (kein Aroma, alternativ Vanillezucker)
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • 1/2 TL Natron (ich musste Backpulver nehmen, da ich kein Natron hatte)
  • 1 Päckchen Espressopulver
  • 70 g gehackte Zartbitterschokolade (ich habe die von Hachze mit 70 % Kakaoanteil gewählt)
  • Meersalzflocken (optional: hatte ich nicht, schmeckt aber zu gut in der Kombi und würde ich für die nächste Runde kaufen)
  1. Ein Backblech mit Backpapier auslegen und den Ofen auf 175° C Ober- und Unterhitze vorheizne.
  2. In einer großen Schüssel die abgekühlte geschmolzene Butter mit dem Ahornsirup, Vanilleextrakt und dem Ei verquirlen. Die gemahlenen Haselnüsse, Natron und Espressopulver unterheben und einen homogenen Teig verarbeiten. Zum Schluss die gehackte Schokolade unterheben.
  3. Mit einem Esslöffel den Teig auf vorbereitete Backblech geben und leicht platt drücken. Jeden Keks mit etwas Seesalzflocken bestreuen, falls diese verwendet werden.
  4. Die Kekse ca. 12 Minuten im Ofen backen oder bis der Boden leicht gebräunt ist. Nach dem Backen nochmals fünf Minuten auf dem Backblech ruhen lassen und dann erst vorsichtig aufs Rost zum Abkühlen geben. Die Kekse halten sich in einer (Blech)dose ca. fünf Tage.

Grießpudding, Elbstrand & ein Schwatz – fünf Freitagslieblinge am 8. Juni 2018

Es ist Freitag und Zeit für die Freitagslieblinge. Wir sind müde und erschöpft, da wir uns erst einmal an den neuen Rhythmus, den das Kitaleben mit sich bringt, gewöhnen müssen. Während die Vormittage inzwischen nur so dahin fliegen, lassen wir es nachmittags etwas ruhiger angehen, um Haylee die Chance zu geben, den Kitaalltag zu verarbeiten.

Ich kann mich gar nicht so richtig entscheiden, was mein Lieblingsessen der Woche war. Es gab nämlich so viel Gutes, wie zum Beispiel den Spargel auf italienische Art mit Lammkotelett, Thai Curry Garnelenpfanne oder die Gemüsesuppe mit gebratenen Würstchen. Selbst mein Pausenbrot mit Cashewbutter schmeckte mir so gut, dass ich es am liebsten non-stop essen würde. Oder aber der Lachs aus dem Backofen mit einem knackigen Salat. Da es heute Mittag so warm war, gab es Grießpudding mit frischen Erd- und Blaubeeren. Eindeutig ein kleiner Sommerliebling.

Das Lieblingsbuch der Woche ist erneut ein Kinderbuch. In „Mein erstes Buch vom Garten“ können die kleinen Leser erneut auf Entdeckungsreise gehen und neben Blumen, Bienen und Bäumen auch den kleinen Maulwurf im Erdhaufen finden. Mir gefällt der schlichte Stil von Nathalie Choux sehr, da die Seiten nicht mit Informationen überladen sind. Neben dem Kindergartenbuch, das ich Euch letzte Woche vorstellte, ist es momentan Haylees Lieblingsbuch. Am meisten fasziniert sie übrigens die Schaukel, wie man unschwer auf dem Foto erkennen kann.

Mein Lieblingsmoment der Woche nur für mich war das Gespräch mit den italienischen Ladenbesitzerin in einer kleinen Boutique, in der ich mir ein Kleid kaufte. Als ich mit meinem Kinderwagen und der schlafenden Haylee vor dem Laden stehen blieb, fiel mir an der Tür ein Kleid ins Auge, in das ich mich sofort verliebte. Ich hätte es wirklich gerne anprobiert, aber mit dem sperrigen Kinderwagen durch die schmale Tür, nun ja. Irgendwie hakte ich es gedanklich ab und wollte gerade weitergehen, als die Verkäuferin kam. Ganz wie die Italiener so sind, sagte sie, dass wir natürlich den Kinderwagen in den Laden tragen werden und das ich das Kleid ganz sicher anziehen könne, sie würde auf Haylee aufpassen. Dann zeigte sie mir, wie ich das Kleidchen stylen könne. Ihr Mann kam aus dem Lager hinzu und schon fingen wir an zu plaudern. Ob ich immer noch im Viertel wohnen würde. Ich verneinte und erzählte, dass wir schon längere Zeit in Blankenese leben würden, ich aber einfach nicht mit den Menschen warm werden würde. Ich berichtete von der Szene am Morgen, in der mich unsere Nachbarin durch ihre doch recht herablassende Art verletzte und wie sehr ich das alte Viertel vermissen würde. Da erzählten mir die beiden, dass sie bis 1995 einen Laden in Blankenese hatten und diesen dann aber geschlossenen haben. Die Menschen in Blankenese seien so anders, obwohl einen vielleicht maximal nur 7 km trennen würden, wären es zwei vollkommen unterschiedliche Welten. Es war ein wunderschöner Moment im Laden. Die Atmosphäre war voller Leben, Respekt und Freude. Wir scherzten und wir plauderten. Es fühlte sich an wie im Urlaub. Denn in den USA schwatze ich auch immer spätestens an der Kasse mit jemanden. Es geht nicht darum, eine tiefe Bindung aufzubauen. Es geht darum, miteinander zu kommunizieren, sich gegenseitig den Tag zu versüßen und beschwingter in der Abend zu laufen.

Mein Lieblingsmoment mit Kind war der Nachmittag an der Elbe. Ich bin gerne an fließenden Gewässern, ich glaube, ich sagte es bereits einmal. Am Donnerstag habe ich mich mit meiner Freundin und ihrem Sohn getroffen. Obwohl der Altersunterschied zwischen den Kindern mehr als acht Jahre beträgt, hatten wir alle einen schönen Nachmittag. Es gab jede Menge zu Essen, was bei einem Ausflug das Wichtigste ist, wir haben gespielt (also die Kinder), uns unterhalten und jeder Menge Schiffe und Flugzeuge hinterher geschaut.

Der Lieblingsmensch der Woche das Vorschulkind aus dem Kindergarten. Momentan begleite ich Haylee noch in den Kindergarten und saß die letzten Tage immer am Sandkasten. Da kommt man zwangsläufig mit anderen Kindern ins Gespräch. „Ey, bist Du die neue Erzieherin oder was?“, fragte mich ein Mädchen. ICh erklärte ihr, dass ich die Mama von Haylee sei und schon fing sie an, mir ein wenig über sich zu erzählen. Als wir gestern den Kindergarten verließen, fragte sie mich, ob wir denn schon gehen würde. Ich bejahte und sie sagte: „Oh wie schade!“ und schaute mich ganz traurig an. Es tat mir tatsächlich leid, da ich ihre Enttäuschung spüren und verstehen konnte. Schließlich ist es schön, wenn man jemanden zum Quatschen findet, jemand der neu ist und dem man ein wenig was erzählen kann. Immerhin stimmte es sie etwas fröhlicher, als ich ihr sagte, dass wir aber am Montag wiederkommen würden.

Die Inspiration der Woche habe ich bei Dishing Up the Dirt gefunden. Andrea bereitet sich bereits darauf vor, einen Monat lang ausschließlich Essen aus der Region (in einem Radius von 200 Meilen) zu essen. Die Challenge als solche finde ich schon spannend. Je nachdem, in welcher Region man lebt, ist sie unterschiedlich gut zu bewältigen. Andreas Chancen stehen da recht gut, schließlich lebt sie in Oregon, wo es nicht nur jede Menge Gemüse gibt, welches sie selbst mit ihrem Mann anbaut, sondern auch tolles Obst (hallo Pfirsiche) als auch Wein, Bier und Getreide. Allerdings ist es nicht die Challenge, die mich inspiriert hat, sondern die Haselnuss Kekse, die sie gebacken hat. Während sie in der Vergangenheit viel mit Mandeln experimentiert hat, griff sie jetzt zu Haselnüssen. Denn Mandeln wachsen nicht in Oregon, dafür aber Haselnüsse. Die Kekse sehen hervorragend aus und ich hätte jetzt sehr gerne einen.

Mehr Freitagslieblinge findet Ihr wie immer bei Anna von Berlin Mitte Mom.

Habt ein schönes Wochenende,
xoxo
Christine