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Meine Woche in Bildern – KW 27/2019

Und so sah sie aus, meine letzte Woche.

Ich mag das alte Bahnhofshäuschen mit den schönen Grünpflanzen im Fenster sehr. Schade, dass es heute auf den Bahnsteigen keine Cafés oder Bars mehr gibt, so wie vor, tja, vor wie viel Jahren gab es die eigentlich?
Ich habe einen Lottoschein gefunden, bei dem bereits drei Kreuze gesetzt waren. Daraufhin habe ich drei weitere Kreuze gesetzt. Glück hat es mir nicht gebracht, da ich mit den Zahlen weit daneben lag.
Ich nutze gerne das Carsharing Angebot in Hamburg und bin diese Woche einen niegelnagelneuen Mercedes gefahren. Die Bordelektronik hat mich komplett überfordert. So viele Knöpfe, Rädchen und Displays. Ich wollte doch nur fahren.
Wir haben im Buchladen ein Geburtstagsgeschenk für Dierk gekauft. Dabei sind mir diese Bücher ins Auge gefallen, deren Covers ich sehr ansprechend finde.
Wir waren auf Wunsch von Haylee in der Bücherhalle und haben uns Lesenachschub geholt. Ich bin sehr froh, dass sie das Konzept des Ausleihen so annimmt und Freude daran hat. Nicht nur, dass wir jede Menge Geld sparen, sondern wir müllen unsere Wohnung nicht noch mehr zu. Die ist nämlich schon voll genug.
Die ganze Woche über haben wir uns in unserem Büro über E-Roller unterhalten und immer in den Apps Ausschau nach einem Gefährt gehalten. Auf einmal stand er direkt vor der Tür.
Warum Leute so gerne ihre Bananenschalen auf die Straße werfen, entzieht sich meiner Kenntnis. Eigentlich gibt es doch in Hamburg nun mehr als genug Mülleimer.
Der Tümpel, dieses Mal aus einer anderen Perspektive.
Gegenlicht
Ich mag das alte Brückengeländer mit dem Grünzeugs und Graffiti.
Coffee to go im Glas. Ich habe den Barista gefragt, ob ich meinen Kaffee dennoch im Becher bekommen könne, auch wenn ich ihn im Nachbarladen trinken möchte. Das hat er gemacht. Find ich ja prima, wie einfach manchmal Umweltschutz geht.
Bei Oleander muss ich immer an meine Freundin Anja denken, die sagte, dass er für Kinder giftig sei. Glücklicherweise haben wir keinen.
Irgendwie sieht die Windmühle ja etwas abgebrochen aus, aber ich glaube, dass liegt einfach nur an der Perspektive.
Das menschliche Gehirn ist doch ein Wunderwerk. Als ich an einem Schaufenster vorbei lief, in dessen Geschäft eigentlich nur Nüsse verkauft werden, fielen mir die Weinflaschen ins Auge. Einige Schritte weiter blieb ich stehen und lief schnell zurück. Ich traute meinen Augen kaum. Hallo Mallorca! Es war der Wein von unseren Vermietern aus dem Urlaub, einem kleinen Winzerhof. Selbst auf Mallorca gab es ihn nicht an jeder Ecke zu kaufen. Hach, da habe ich mich gefreut.
Ich liebe die alten Hamburger Treppenhäuser.
Schatten am Morgen
Ich bin letzte Woche das erste mal mit einem E-Scotter gefahren und habe recht gemischte Gefühle. Es bringt Spaß, wenn man quasi alleine auf der Straße ist und diese ganz eben ist. Sobald der Verkehr zunimmt, es eng wird und die Wege uneben sind, ist es keine Freude mehr. Durch die kleinen Räder des Rollers merkt man jeden Sandkorn und ein wenig wackelig ist das Ganze auch.
Schön, dass nur ein Teil der Wiese gemäht wird.
Seht Ihr die rosa Puschel? Ein baum wie für mich gemacht. Ich warte jetzt darauf, dass mein Freund Basti mir erklärt, was das für ein Gewächs ist. Der weiß so etwas immer!
Bulldog
Eine schöne Aussicht.
Ich habe die Stifte nach Farben sortiert.
Wenn mir langweilig ist, starre ich manchmal an die Ecke. Meist sind die nicht schön.
Wir sitzen im Zug und fahren übers Land gen Dänemark zu unseren Freunden. In meinem Kopf dröhnt „Eisenbahn, Eisenbahn, übers Land, übers Land“.
Zwischendurch fallen heftige Regenschauer. Wir sitzen zum Glück im Trockenen und Schwitzen. Die Heizung im Zug ist kaputt, was in diesem Fall bedeutet, dass sie auf volle Pulle gestellt ist. Alle schwitzen, die Luft ist stickig.
Die Dänische Bahn hat ein wenig mehr Sinn fürs Design als die Deutsche.
Das Kind thront in dem Sessel der 1. Klasse und malt ein wenig.
Meet the Flodders. Wir schaffen innerhalb kürzester Zeit, unseren Platz ins Chaos zu stürzen.
Irgendwann ist uns so langweilig, dass wir sämtliche Instagram Filter ausprobieren. Dies hier ist der Wimpernfilter.
Passkontrolle! Der Zug hält im nirgendwo. Draußen steht das Militär und drinnen kontrollieren zwei Polizistinnen alle Passagiere. Dabei passieren wir nur die Grenze zu Dänemark.
Wir laufen einmal ums Bahnhofsgebäude rum und suchen eine Toilette, die es nicht gibt.
Wir haben so viel Verspätung, dass wir den Anschlusszug verpassen. So sitzen wir also auf einem kleinen Bahnhof im nirgendwo fest. Barrierefrei ist dieser leider nicht, sodass das Kind bei den Treppen warten muss, damit ich erst den Wagen runtertragen kann.
Mutter und Sohn sitzen lange auf der anderen Seite der Gleise, bis ihnen auffällt, dass sie da falsch stehen.
Bänke gibt es nicht viele, sodass wir es uns auf dem Fußboden bequem machen.
Endlich sind wir in einem modernen und klimatisierten Zug.
Wir sind bei unseren Freunden angekommen. Der Mann kam mit dem Auto am frühen Abend nach. So lassen wir zu viert, nachdem die Kinder im Bett liegen, den Abend mit Wein und Bier ausklingen.
Motorradstellplatz
Pipipause auf einem Rasthof. Das Plakat gefällt mir ziemlich gut, leider ist der Geruch unerträglich, da es nach altem Fett riecht.
Wir machen eine Kaffeepause bei McDonalds und wollten eigentlich noch ein Eis essen. Leider ist die Eismaschine kaputt. Dafür bin ich positiv vom Espresso überrascht und Haylee freut sich über ihren Babyccino.

Habt eine schöne Woche,
xoxo
Christine

Meine Wochen in Bildern – KW 3, 4 und 5

Mir fehlt momentan einfach unglaublich viel Zeit und daher ist es hier auch sehr ruhig geworden. Während ich bereits vor einigen Wochen weder Rezepte noch Reiseerlebnisse mit Euch teilte, bloggte ich immerhin noch von der vergangen Woche. Aber selbst dafür hatte ich im Januar weder wirklich Zeit noch Lust.

Darum gibt es heute einfach eine Sammlung der vergangenen Wochen.

Grau war es im Januar. Dennoch habe ich mich gefreut, als ich diese trostlose Blüte an einem Baum entdeckte.

Baum Januar
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