Meine Woche in Bildern – KW 40/2017

Es war meine Geburtstagswoche! Sie war toll, minus das schlechte Wetter in Hamburg. Seit Montag hat es quasi nur geregnet. So sind wir auch kaum spazieren gegangen, sondern haben viel zu Hause erledigt.

Am Mittwoch habe ich dann Geburtstag gefeiert und kleine Gäste zum Kuchenessen eingeladen. Da es bei uns recht eng ist, fiel die Feier nicht groß aus, was ich ein wenig schade fand. Allerdings hätten mehr Gäste auch zum Basteln auf dem Fußboden (wir haben Laternen angefertigt) keinen Platz gefunden. So war es perfekt! Abends sind wir dann noch ganz spontan mit Freunden im Elbwein Essen gegangen. Meine Freundin hat noch eine Flasche Prosecco für mich ausgehandelt, die jetzt schön gekühlt auf uns wartet.

Am Donnerstag war es in Norddeutschland sehr stürmisch. Ich hatte Glück, dass ich ohne Probleme nach Hause gekommen bin. Hätte ich mit dem Bus noch eine Station weiterfahren müssen, hätte ich dicke Backen gemacht. Denn quer auf der Straße lag eine Tanne, die unter sich noch einen Teil eines Fiat 500 vergraben hatte.

Freitag hieß es dann früh aufstehen und ab zum Flieger! Jetzt sitzen wir in unserem wunderschönen Apartment am Comer See, das so groß ist, dass ich reichlich Gäste einladen könnte. Aber die Anreise… nun ja!

Was habt Ihr denn so gemacht?

Bananas!



Eigentlich wollten wir in einem hippen Restaurant in Ottensen essen, das eine Cross-Over-Küche (indisch-mexikanisch) anbietet. Beides liebe ich ja. Blöd nur, dass es am Montag auf Grund des Brückentages geschlossen hatte. So trieb uns ein heftiger Regenguss ins Kaiserwetter. Wir waren ziemlich enttäuscht und suchen uns das nächste Mal eine andere Location.

Was ich am Herbst liebe, ist die Deko. Auch wenn ich orange nicht ausstehen kann, so find ich Kürbis in allen Formen und Farben doch recht ansehnlich.

Nostalgie!

Putin altes Haus!

Für mein Auge wirken die Filter alles andere als sortiert.

Bis Decke, bis Fußboden! Der Bahnhof Altona wird seit Monaten aufgehübscht und die alten Fliesen müssen weichen. Nicht, dass sie mir sonderlich gut gefallen, auf der anderen Seite werde ich sie irgendwie vermissen, bin ich doch mit ihnen aufgewachsen. Allerdings ist es mir bis heute ein Rätsel, welcher Vollidiot den hässlichen Bau des Bahnhofs Altonas vor vielen, vielen Jahren genehmigt bzw. überhaupt entworfen hat. Er ist in meinen Augen ein riesen Schandfleck.

Tag der Deutschen Einheit und wir frühstücken einfach mal so richtig Deutsch! Auch wenn ich kein großer Fan von Brot zum Frühstück bin, so hatten wir dennoch Feines zum Drauflegen. Und hin und wieder ist es ja auch ok. So schmeckt der Crumble am nächsten Sonntag auch gleich viel besser.

Hach, diese Farben! Tatsächlich habe ich an diesem Foto keine Filter verwendet. Die Blätter sahen durch das Wasser unglaublich künstlich aus.

Mit bloßem Auge sah die Abendstimmung noch viel schöner aus und ich überlege die ganze Zeit, was für ein Objekt ich wohl benötige, um meinen verliebten Hafencity Blick perfekt einzufangen.

Yoga bei Regen! Die Stunde war schrecklich. Dabei war noch nicht mal Mrs. Ich bin immer zu spät da. Die Übungen lagen mir nicht und das Mantra am Ende förderte mit jeder weiteren Sekunde mehr Aggressivität. Lustig, oder?

It’s not pink, it’s green!

Zack, lag ein Baum auf der Straße!

Von der anderen Seite sah es übrigens so aus! Armer Fiat 500. Ich hoffe, er hat es überlebt. Stellt Euch mal vor, ihr kommt zu eurem Auto und seht das. Losfahren kann man wohl nicht, oder?

Ich habe mir zum Geburtstag eine Fledermaus geschenkt! Und da geben mindestens genauso glücklich macht wie nehmen, habe ich sie am Ende des Abends meinem Patensohn und seinem Bruder geschenkt.

Sehr interessant, dass der Sonnenschirm am Geländer befestigt ist und nicht auf dem Strand steht, der sich vor ihm befindet (auf dem Bild offensichtlich nicht zu erkennen).

pink!

Man kann es kaum noch erkennen, aber ganz schwach lässt sich noch ein Hund mit einem Mann erkennen. Er hieß Rocco. Der Hund, nicht der Mann. Denn wer heißt schon Rocco?

Im Espresso Himmel!

Jungs!

So langsam zieht der Herbst auch am Comer See ein. Die ersten Blätter fangen an, sich zu verfärben.

Auf dem Heimweg von Bellagio zu uns nach Hause ging langsam die Sonne unter. Leider gibt es kaum Stellen, an denen man halten kann. Auf unserer Seeseite, dort wo nicht so viel Knete herrscht, sind die Straßen schmal und Aussichtspunkte gibt es kaum.

Kommt gut in die neue Woche,
xoxo
Christine

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